Teil eines Werkes 
2 (1801) Beschreibung der Landwirthschaft in Yorkshire. 2
Entstehung
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"fahren mehr oder weniger verwirrt wird. Die Luft vevun- kann alſo mehr ins Innere der Garbe eindrin- duSge gen.|| Heiegt, Bey Gerſte, die kurz, rein iſt und ſchöne liegen Aehren hat, beſonders bey den kleinen vierzeili- 'orige, gen, hält das Aufſeken der einzelnen Garben nlice ſchwer. Die Acehren- Enden ſind zu ſtark und def die Wurzel--Enden zu ſchwach, um einen hin- 1 und reichend breiten Grund zu geben. Sie iſt zu nay ſchlüpfrig, um in einem loſen Bande feſt zu Die halten, Gerſte wird daher mehr als Hafer hin» .n" ter der Senſe gebunden. Iſt ſie aber lang im oder, Stroh, und krautig, ſo iſt das Aufſeßen in ein« ndeln zelnen Garben nothwendig. Gerſte leidet leich?

) ter Schaden im Felde, als alles andere Getrei- Zenſs de. Jedes Mittel, welches das Trocknen beför- und dert, ſollte daher nicht vernachläßigt werden. | qut Die hinter der Senſe gebundenen Gerſten- erlich und Hafer- Mandeln läßt man hier allgemein em? unbede>t, bis ſie eingefahren werden. Hat ſich Bey indeſſen das Wetter nicht geſeßt, die Aehren- leich Enden ſind ausgetrocknet, und die Stoppel- En- ittene den noc< im Trocknen begriffen, ſo iſt es beſſer, fir die Deck-Garben aufzulegen, um die unterſten (es nicht dem Wetter auszuſeßen. als Die Bortheile des Anhauens der Gerſte und Vortheiſe

arde des Hafers ſind mannigfaltig. Es wird weniger 2fobrens