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Teſtbinden- GGohald, die einzelnen Garben zum Einfahren neh hinreichend trocken ſind, werden ſie feſt gebun- fann den. Der Band wird auf dem Grunde ausge- ge. breitet und die Garbe in der Art daranf gelegt,- daß er an dem gewöhnlichen Flecke zu liegen We kömmt, ungefähr einen Fuß tiefer als der vorige,| mw
; welcher mit dem neuen auf die gewöhnliche| ſpw? Weiſe zuſammen geknüpft wird, Dieſer darf die 1 daher nur auf dem Piaße gemacht werden und| riihe das ganze Geſchäft iſt weniger läſſig, als man| ſhip nach der bloßen Theorie glauben ſollte. Die| halten Garben werden ſodann zuſammengetragen und(wd entweder noch denſelben Tag eingefahren oder,|(> wenn es die Umſtände erfordern, in Mandeln| jefvet geſeßt. 4
Wird das Getreide gleich hinter der Senſe N| de,|
"> gebunden, ſo wird es in Mandeln geſeßt und| det, bleibt darin ſtehen bis es zum Einfahren gut| 3 iſt. Dieſes Verfahren iſt weniger beſchwerlich| ynd als das erſte, und bey reifem und reinem gemä-| unbe hetem Getreide wohl die beſte Methode. Bey ef nicht ganz reifem und frautigem, wenn gleich| Ey gemähetem Korn, ſo wie für die geſchnittene| I. Gerſte und Hafer, hält man das erſte hier für die ſchlechterdings nothwendig. Geſchnittenes Ge- nidt
Getreide liegt allemahl dichter im Bande als| 7 gemahetes, welches durch die Senſe und Harcke 14,00


