Teil eines Werkes 
2 (1801) Beschreibung der Landwirthschaft in Yorkshire. 2
Entstehung
Seite
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19 Jar weder durch die Schwinge noch durch das Sieb wird, beyzukommen iſt. Wären die Käufer hierin acht- 1 del ſamer, ſo würden diejenigen, welche ſich mit m Gj: Gewinnung des Klee- Saamens abgeben, gee | QuS: zwungen werden, aus ihrem Saat:Klee dieſes n den ſchädliche Unkraut zu gäten- Eine Ampfere- ' Staude, deren Saame reif iſt, unter dem zur Ue Saat zu dreſchenden Klee zu laſſen, iſt ein Feh- d die ler, der unter Wirchen unverzeihlich ſeyn ſollte. nter: Das Klebe: Kraut wird hier als eins der ESE men» ſchädlichſten Unkrauts- Arten für den Weizen ge 2 wur palten, nicht ſowohl wegen ſeiner Vermehrung, chen« als wegen des Saamens, der ſich vom Weizen Zeit, ſo ſchwer als der Ampfer- Saamen vom Klee Wit: trennen läßt, und, wenn er mit dem Weizen neht, gemahlen wird, dem Mehl ſehr ſchädlich iſt.

Das Klebe- Kraut iſt ein Sommergewächs und mit einer ſehr ſchwachen Wurzel, und iſt alſo reide leicht zu vertilgen. Wenn der Acker damit be- fege- deckt iſt, ſo gewinnt es durch ſeine klimmende acht Natur die Oberhand über das Korn. Ju dem ſien* Falle habe ich es durch Rechen mit eiſernen ohne Zähnen mit gutem Erfolge, ausreißen ſehen, fäl'ohne daß es vielen Aufenthalt verurſachte. Wenn (ißt der Wirth Zeit hat, und die Saat noch klein hen iſt, ſo kann man ſcch der Hacke bedienen. Beſſer alf iſt indeſſen das Gäten mit der Hand.

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