Der Saqaame des Klebe- Krauts. liegt, wie
der von den meiſten SommerGewächſen, Jahre lang im Acker, ohne ſeine Triebkraft zu verlie- ren. Durch öfteres Umackern iſt indeſſen, wenn die Witterung zum Ausſchlagen irgends günſtig iſt, deſſen Vertilgung leicht.
Sommer» Der Acker-Senf, ſo wie der Saame der Sommer- Gewächſe, iſt gewöhnlich klein und leicht genug, um ohne Mühe aus dem Getreide, worunter ſie wachſen, geſchafft zu werden. Die Stengel ſchlagen von friſchem aus, wenn ſie über dem Kopf der Wurzel abgeſtochen werden, Geſchieht es aber unter dieſem, ſo vergehen Stengel und Wurzel, Brache und Gäten thun bey dieſem Unfraute gleiche Dienſte. Die, wel- che dem Pfluge entgehen, werden von der Hakfke EEE und die, welche dieſe verſchont, mit
Hand ausgeriſſen.
Es iſt indeſſen immer beſſer, dem Unkraute vorzubeugen, als es hiernächſt zerſtören zu müſe ſen- Lebt es auch nur einen Tag, ſo ſchadet es der jungen Ge mehr oder weniger. Die Vertilgzung der Brut, ehe die Frucht geſäet wird, muß die erſte Arbeit des Wirths ſeyn. Nur durch die Brache allein kann dieſes bewirkt werden. Bey den Quecken wurde eine große und mithin eine unebene Oberfläche zu Beförde-
wun
(Ou hat| Eat! fam gefühl ſr) De wm zwey


