Teil eines Werkes 
2 (1801) Beschreibung der Landwirthschaft in Yorkshire. 2
Entstehung
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würden und die kleinen zurückgebliebenen Wur- zeln faulen, ehe das Land gepflügt wird, Braucht man dieſe Vorſicht und läßt man deut Pfluge noch jemanden folgen, dex die beym- ten etwa zurückgebliebenen Haupt-Wurzeln aus- ſticht, ſo kann man hoſfen, den Acker von den Ampfer- Wurzeln gänzlich zu befreyen.

Der Saame wird wie der des übrigen Un- frauts durch den Pflug, die Egge und die Walze gänzlich zerſtöret, jedoch mit dem Unter- ſchiede, daß man zur Vertilgung der Saamen- Pflanzen des Ampfers und anderer ſtark bewur- zelter Stauden- Gewächſe mit kurzen Zwiſchen Räumen pflügen muß. Läßt man ihnen Zeit, ſich zu ſeßen, und es fällt irgend günſtige Wit- terung ein, ſo kann ſie der Pflug nicht mehr, zwingen.;

Oft wird der Saame mit dem Getreide und dem Klee zugleich ausgeſäet-. Aus dem Getreide und den Hülſenfrüchten kann er mit der Kornfege und noch viel beſſer mit dem Siebe gebracht

werden,| Kein Landwirth von den gemeinſten'

Kenntniſſen wird dergleichen Saat ſäen, ohne es von allen Unfrauts-Saamen auf das ſorgfäl- tigſte gereinigt zu haben. Von dem Klee läßt er ſich aber ſchwer trennen, weil er beynahe eben die Größe und eben das Gewicht har, und ihm alſo