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und Verbrennen des Raſens, wo er mif. der Aſche vermiſcht wird, auch zu Gerſte: In der erſten Frucht ſoll ſich, auſſer bey Weizen und Rübſen, ſelten einige Wirkung zeigen.
So vortheilhaſt er dem Getreid? offenbar iſt, ſo wird der Nußen auf Glragsland, ſelbjt von den Landwirthen in Yorkſhire, noch ſehr bezweiſeit. Es giebt Beyſpiele, wo er dem Anſehen nach ſchädlich geweſen. Indeſſen glaubt man dennoch ziemlich allgemein, daß Kalk auf Grasland ge- fahren, nie verlohren ſey, weil er bey dem nach- herigen Auſreißen des Landes doch dem G-treide
nüßlich wied.
So lange man ſchon mit Kalk in den hieſige
gen Gegenden gedüngt hat, ſo iſt doch noh feine richtige Dingungsart allgemein eingeführt. Das Verfahren iſt nor immer ſehr verſchieden. Den Kalk in große Haufen zu fahren, und ihn un? gebreitet ſo lange liegen zu laſſen, bis ſich eine Gallerte darauf ſebt, iſt wohl das ſchlechteſte. Dieſem folgt, ihn in fleine Haufen auf den Acker zu bringen. Wenn dieſe gleich gebreitet werden, ehe er zu Mörtel wird, ſo iſt es do unrecht. Kaif, den mai der Luſt ausfest, zer fallt nicht zu Pulver, ſondern in kleine Stücken,
die Jahre lang in der Erde liegen bleiben, ohne
ſich damit zu vermiſchen,


