Teil eines Werkes 
1 (1800) Beschreibung der Landwirthschaft in Yorkshire. 1
Entstehung
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damit befahren. Bey einem mit vieler Genauig-

'feit gemachten Verſuch auf dem rothen ſteinigen

Lehmboden bey Pickering Seite 292. wurden auf

den Acre 3 Chaldrons(1 W. 16 Sch. p. M.)

Früchte.

gebracht. Der durch den Kalk bewirkte mehrere Ertrag war in Weizen 2 Quarter p. Acre(6 Sch, T0 M, p. M.). Dieſem folgte Hafer, der jekt (Aug. 1787) ſchon einen dreyfac höhern Ertrag als den gewöhnlichen verſpricht. Gewiß ein ſtar- ker Beweis für den Vortheil des Kalk- Düngers. In kaltem und feuchtem Boden muß indeſſen mit vieler Vorſicht gekalkt werden. In dem Sandboden der weſtlichen Marſchländer iſt, glaube ich, ſein Nußen allgemein anerkannt. Jn einem auf ſchwarzen moorigen Boden angeſtell- ten Verſuche zeigte er ſich vorzüglich in der dritten Frucht eher nachtheilig äls vortheilhaſt, Mit Vorſicht angeſiellte Proben können allein den Nußen der Kalk- Düngung auf verſchiede- nem"Boden beſtimmen, und fein vernünftiger Landwirth kann ſich auf die Kalfdüngung im Großen eher einlaſſen, bis er ſich durch Verſu- <he im Kleinen überzeugt hat, daß es zu einer wirklichen Verbeſſerung führe.

Vorzüglich wird zu Weizen in der Brache mit Kalk gedüngt, ſehr oft auch zu Rübſen, Rüben und andern Früchten nach dem Abplaggen

ſo w fand Gs| ſhad ziel fahr: herig nüß!