Teil eines Werkes 
1 (1800) Beschreibung der Landwirthschaft in Yorkshire. 1
Entstehung
Seite
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353 niich A ehe, bey iſi. Diſ, ſel bald". (0) und de | eine reh)

'In den Gebirgen wird viel Torf und ſelbſt 2%- Rafen, Behuts der Feuerung und des Düng-rs, gebrannt. Man iſt dort allgemein der Wieinung, daß die Aſche, als Dünger genußt, die Koſten völlig bezahlt.

+ vd Anmerkung.

ie U 170:-. e. ve F Jute 9us8 dem Bericht über den dſtlj-

19 zu leve,<+en Bezirk.

Erfahrun Man bedient ſich hier größfentheils des naſſe Ja Hofmiſtes. Von Hull wird zu Waſſer nach

er Bert in den an den Flüſſen und Kanälen liegenden

Oertern viel Dünger geſchafft, Er beſie htbaren Bb EEN AN EEN LL 22

mehrentheils aus Hofmiſt, Straßen-Moder und Aſche. Das Fuder bis ans Schiff 968 liefert, foſiet nach der ſtärtkern oder geringern Enkfernung, 5 bis'7-Sh..( x Thlr. x6: Gr. bis 2 Thlr, 8 Gr.). Das Breiten geſchieht

| ſo viel als

h gebräuf anvfelen Orten auf eine fehr nachläſſige Weiſe. Er wird nicht gehörig auseinander geworfen, noch) untergepflügt. Defters wird er ſogar gleich vom Wagen gebreitet und die Geſpanne dadurch unnüß aufgehalten

Mergel findet man als Foſſil weder im Pi- NMeeg- >ering- Thale noch in den Gebirgen. Den ein-

ts beſonde zigen, den man als Dünger gebraucht, iſt eine

damit beſah: Art BVerſteinerung. Er iſt ſo merkwürdig, als

aft angelegt die Quelle, woher er kömmt.

aum 2X? Das Waſſer von Newton- Dale, welches H-im>

2 Meilen(2 g: M.) von Salter?gaitrinn quf ws: ; Pp v ZILLE

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