Dünger«
Miſt.
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auf ebenem Grunde, auf der gewöhnlichen Art dagegen das Bergäufziehn dem Zugviehe, beſon- ders den Pferden, beynahe unleidlich iſt. Dieſe,
„aus Furcht oder Ungeduld den Gipfel bald: zu
erreichen, ziehen ruckweife, ermüden ſich und den Pflüger. dadurch) unnns, und hindern. eine regel- mäßige. Bearbeitung des Ackers. Die gute Wir- kung, die Beete quer über den Abhang zu legen, hat die Theorie bewieſen, und die Erfahrung beſiätigt. I<. habe kaltzründige und naſſe Aecker durch bloße Abänderung der Lage der Beete in einen. trocknen, fehlerſreyen und fruchtbaren Bo-
den verwandeln ſehen, der zweymahl ſo viel als
vorher trug.
3.20.
Der in hieſiger Gegend vorzüglich gebräuch- liche Dünger iſt:
Miſt, Aſche, Mergel, Kalk.
In Anſehung des Miſies iſt nichts beſonders zu bemerken, als daß die Wieſen damit befah- ren, und die Miſßgruben fehlerhaft angelegt werden. Won beyden werde ich an ſeinem Orte reden,
In


