32 hältniß der Wirthſchaftskoſten zu dem Ertrage und, die Verſchiedenheit des Pachtziuſes nach der Beſchaſſenheit des Ackers Beobachtungen anzu- ſtellen, und macht den hohen Werth, worin gu: ker Boden in dieſer Gegend ſtehet ,. einigermaßen begreiflich. In großen Gütern wird hierauf überhaupt nicht genug Rückſicht genommen. Auf die Morgenzahl wird zu viel und auf die Güie des Bodens zu wenig geſehen. Charten ſind den Bewirthſchaftern von Landgütern ſehr nüß- lic. Wenn ſie aber nicht die Beſchaffenheit und Lage der Aecker mit vieler Genauigkeit an- geben, ſo ſind ſie gefährliche Wegweiſer bei Be- ſtimmung des Pachtzinſes. Eine richtige Schä3: zung des Bodens iſt viel mehr werth, als eine niedlich gezeichnete Charte- Die Kunſt, Auf- ſicht über Landgüter zu führen, kann man in der Schule lernen, aber die richtige Beurthei- lungsfraft bei Aecker-Abſchäßung nur durch lange Erfahrung mit Lokalkenntniſſen verbunden. Auf der Höhe( Wolds) iſt in großen Gü- tern der Pachtzins 6 bis 12 Sh.( x Thl. 6 Gr. bis 2 Thl. 12 Gr. p. M.). Es kömmt hiebei vorzüglich darauf an, ob Schaftriften dabei ſind, die aufgeriſſen werden können, deren es bei großen Pachtungen gewöhnlich in großer Menge giebt. ſind ſie nicht 5 Sh.
5 Gh ſe abt werde (and, dope| giti! jen ſel Ghaßi pme 9 ver find Beſte beraubt höhe|
| jwd
den qed jamighd niht di um in (m zu
|(133 A
| dm Wi
Zerſreu his 3 9


