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iſt zut und die Bewirthſchaftung beſonders in einem Punkte vortreſlich, und man muß- zugeſte- ßen, daß man gerade dieſem Punkte den jekigen hohen Pachtzins zuſchreiben mus. Ehbedem war
die allgemeine Gewohnheit, mit 4 Ochſen und 2 Pferden zu. pflügen und dazu einen Mann zum Degieren des Pfluges und x bis 2 Leute zum Führen der Ochſen und Pferde zu brauchen. Dieſs unſinnige Anſpannung iſt nun auf 2 Pfer- de und einen Pflüger zurückgebracht,» Leute von Kenntniſſen haben mich verſichert, daß ohne dieſe Erſparung der jeßige hohe Pachtzins nicht gege- ben werden könnte. Man muß indeſſen bemer- ken, daß diejenigen Aecker, die einen ſo über- triebenen. Pachtzins geben, eine vorzügliche Lage haben, und. in kleine Pachtungen vertheilt ſind. Die größeren haben mehrentheils keine ſo gün- ſtige Lagen. Wenige davon, vielleicht gar keine, geben 201 Sh= Pur Acre-C4Thl4:4. Gbs-P.- M;) Ein Durchſchnitt- Preis des Pachtzinſes würde im- mer ſehr anbeſtimmt ſeyn. Er richtet ſich nach der Beſchaffenheit des Bodens, oder ſollte es wenigſtens. In eben und demſelben Gute fin- det: man Aecker von x Sh. bis x L. p,» Acre (38 Gr. bis 6 Thl. 36 Gr, p. M.) Pacht.
Dieſe Verſchiedenheit des Bodens ſeßt den denkenden Wirty in Stand, über das WVer-


