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Bewirkfh- ſchaffung
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zu ſeyn, und“ auch in andern Gegenden würde man vielleicht Spuren dieſes Rechts entdecken. Es giebt deſjen Beſißer die Befugniß, ſein Vieh zur Tränke über eines andern Hütung zu treiben, wenn dieſe zwiſchen einem Dorfe, Hauſe oder Vorwerk, und einem Bach oder andern bequemen Plaß zum Tränken liegt, jedoch mit der Einſchränkung, daß das Vieh ſich bei der Uebertrift nicht niederlegen darf. Da indeſſen auf dieſe Cinſchränkung nicht immer ſehr ſtreng gehalten worden, ſo iſt es in eine Art von ge- meinem Hütungsrecht übergegangen. Cin Bei- ſpiel, wie ein ſol<es Necht entſtanden, findet man in dem LF. 5., wo von den Gemeinheits- Theilungen gehandelt wird.
Auf der Höhe gehören die Ländereien mehr großen Cigenthümern und ſind verpachtet. Jn den Händen der. Freyſaſſen iſt, ſo viel ich weiß, wenig.
S. 4- Die Grundſaße der Bewirthſchaftung der
2andgüter. Ländgüter ſind hier von denen, die in Norfolk
obwalten, ſehr verſchieden,
Anm, Man vergleiche Marſchalls Beſchreibung der Landwirthſchaft in Norfolk aus dem Eng- liſchen. 8. Berlin, 1797. S. 117 bis 134.
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