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mehr vergrößert wird, daß man vor dieſel- ben ein ſilbernes polirtes Blech ſteckt, daran ſich der ſrarke Glänz auffängtz man pflegt darinn das reinſte Oel zu brennen,
Belugen, Belluga's, Bellugo, eine Gattung vom Stähr, aus der Ob in Sibirien und aus der Wolga, wo er mit dem Stähr und Sterlet häufig gefan- gen, und beſonders in Sibtrien von auſ- ſerordentlicher Größe gefunden wird. Die Ruſſen machen davon zu Aſirakfan und Tambul ihren Fekra oder Caviar, welcher von unſern Le>ermäulern, als eine aus der Ferne kommende, und daher theure, Koſt, ſo ſehr begehrt wird.
Belvedere, Belvedere, Belvidere, ein Jtalieniſches Wort, welches überhaupt von ſolchen Oertern und von deren Luſt- und Gartenpalais gebraucht wird, von de- nen man eine weite und ſchöne Ausſicht haven kann, wie dergleichen Ort, außer andern großen Städten, au<h ohnweit Potsdam von König Friedrich Il. erbauet worden.
Bemabhlen, beißt bey ver Jägerey ſo viel als beſchmeißen, wenn ein Vogel an dem Ort, wo er des Nachts ſikßt, ſei- nen Koth fallen läßt, und den Plaß be- ſchmußet, als wodurch die Raubvögel am leichteſten ausgeſpüret werden,
Bemahlnes Land, heißt bey dem
Waſſerbau ein durch Waſſermaſchinen aus»
getrocnetes Land.
Benedictenkraut. Die zu dieſer Gattung gehörende Arten ſind dauerhafte, überall fortfommende, frautartige, peren- nirende Pflanzen für die Luſt- und botani- ſchen Gärten, mit jährlich neuen etwa 1 F. hohen Stengeln, die fich mit fünfolättri- gen, im May und Jun. blühenden Blu-
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men endigen, und im Jul. und Aug. reifen Saamen geben.
1) Das nelkenarticze Benedicten- Frant, Denedictwurzel, gemeines Geum, Perz- oder TTeltenwurz, Heil aller Welt, Tretzelbenedict, Garaffel, SanamundEraut, L7at» denwurzel, Haſenautze, herba bene- didta, Geum urbanum L., Caryophylla- ta vulgaris. PDarerland: Curopa, auf ſchattigen Pläßen. Wurzeln: di>, za- ſerig, inwendig röchlich, von gewürzhaf- fem Geruhe, Wurzelblätrter: groß, leyerformig, dunfelgrüun, WScentel: aufrecht, rund, haarig, oben ein wenig äſtig, etwa 1 F. hoh, Blumen: auf- recht, mäßig groß, gelb. HSrüchte: fuglig, zottig, mit nackten haarförmigen Grannen,
Wenn dieſe Art in bergichten oder tro>- nen Gegenden wächſt, und die Wurzel zu Anfange des Frühlings gegraben wird, hat dieſe einen angenehmen gewürzhoftein Ge» ru), welcher aber weit weniger verſpüret wird, wenn ſte auf niedrigen Gegenden wächſt. Man hält die zur rechten Zeit ge? grabene Wurzel für ſchweißtreibend, mas gen» und nervenſtärfend 3 gekauet, befeſtiz get ſie die Zähne, und das Zahnſleiſch z einige loben ſie auch wider die Gicht. Neu- erlich haben die Aerzte die pulveriſirte Wur- zel zur Vertreibung der kalten Fieber ſehr bewehrt finden wollen, Cben dieſe Wur- zel wird beſonders in der Churmark ſogar von den Bauern geliebt und ſehr geſucht, indem ſie ſelbige zur Aerndtezeit in ihre Bierfäſſer werfen, und H'emit ihrem Bie- re nicht nur einen nelfenartigen Geſchmack und Geruch verſchaffen, ſondern auch daſe ſelbe vor der Säure verwahren. Dieſe Und die folgende Art ſollen, nach Gledit« ſchens Vorſchlage, zum Lohgerben dienen.
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