Teil eines Werkes 
1 (1795) Oekonomisches Reallexicon, worinn alles was nach den Theorien und erprobten Erfahrungen der bewährten Oekonomen unsrer Zeit zu wissen nöthig ist in alphabetischer Ordnung zusammengetragen, berichtigt und mit eigenen Zusätzen begleitet wird. 1
Entstehung
Seite
529
Einzelbild herunterladen

von dey

her zwo en Yes he Bee Sie wers edachten und hq: inen ſel Eratt 3 Kleine pothefen Vurzeln jegeben, Deheny, , Berne UMLÖSs eifraut, wildes 0 album balus-De« liche Eye 4jcen und » Cichen« aus einer -F, lang, (? ſpihig, nander ge em Sten- meinigli zuweilen tiele kom: einer in yn an den iN Bly- (ich, glatt imenfronen rig. Eine s ſich nicht d von wb rzneyiſche Gebrauß

Behentt

Gebrauch vienen ſoll, nicht mehr, als nur 1--- 23 Pflanzen, und zwar in dem aller- ſchlechteſten Theile eines Gartens aufneh- men muß. Dieſe Pflanze hat eine erwei- <<ende Kraft, und wird an einigen Orten unter die Kohlpflanzen genommen. Der Biſchof Gunner meidet, daß die Wurzel in Norwegen roß und gekocht geſpeiſet, auch aus ſelbiger, mit Zuſaß von Mehl, eine Art Brodt gebacken werde 3; er empfiehlt auch, die zu Pulver geſtoßene Wurzel mit Milch zu kochen, und daraus einen Brey zu machen, der recht geſund ſeyn ſoll, Die Norwegiſchen Bauern pflegen die getroc>- neten Blumen bey der Roſe äußerlich auf» zulegen, und bereiten daraus einen Trank wider das Kopfweh. Das Rindvieh frißt die ganze Pflanze mit der Wurzel begierig; daher auc< D. Gunner die Anpflanzung dieſes Behen zum Futter für das Vieh empfohlen hat,| 4

2) Beeren tragendes weißes De- ben, Cucubalus bacciferus L. Vater- land: die Tatarey, Deutſchlaud, Frank- reich, die Schweiz, Italien, in Hainen und an Zäunen. ZAlätrer: gegen über ſteßend, denen der Alline ähnlich. Jwei- ge: gegen über ſtehend, ausgeſperrt, zah reich. FAlumen: weiß, die Blumen- blätter entfernt ſtehend, der Kelch glo>en- förmig, im Jun. Beeren: eyrund, ſafe tig, ſc<warz, reif im Herbſte- Dieſe Pflanze muß, weil ſie klettert, und ohne Unterſtübung geſtreckt liegt, in Wildniſ- ſen oder Gärten unter Bäume gepflanzt werden, an denen ihre Zweige etwa 6 F, hoch hinauf ſteigen. Man muß ihr die al- lerſchlechteſten Pläße anweiſen, Sie kann durch ihre Wurzeln, und durc) Ausſäung der Beeren fortgepflanzt werden..

3) Das löffelfsrmigge weiße Bc- Den, OhrlöffleinErant, Otites, Cucu-

Verk. Encytlopädie 1. Theil,

Beil. 529

balus Otites L. Vaterland: Deutſch- land, England, die Schweiz, Franfreich, Sibirien. Blätter: länglich, unten ſchmal, oben breit, Strentel, dermänn- lichen Pflanzen: 3 F. hoch und darüber z die der weiblichen Pflanzen aber ſelten über 2 F. ho), klebrig, mit langen, ſchmalen, gegen über ſtehenden Blättern, Mu: men: in kleinen Trauben, grünlich, die Blumenblätter ſtrichförmig und ungetheilt, im Junius- Sqaamen, der weiblichen Pflanzen: reif im Herbſte, Es läßt ſich dieſe Pflanze leicht in Menge ziehen, muß aber einen tro>nen Boden haben, weil ſie in kieſichtem Boden wächſt. In England hat man dieſe Pflanze in Wein gelegt, und dieſen, hernach mit Theriak vermiſcht, wi- der den tollen Hundsbiß empfohlen. Die übrigen ausländiſchen Arten werden hier übergangen, weil ſie weder einigen Nußen haben, noch ſonderlich einen Plaß im Gar- ten verdienen,

Cin noc< Erwähnung verdienendes drittes anzuführendes Geſchlecht von Be hen, auch das rothe Beben genannt, ſoll

unter dem NamenDteſenFraut, Statice,

beſchrieben werden.

Behegen, die Jagdhunde auf zahme Thiere oder ſchwaches Wildpret heßen, da- mit ſie Herz bekommen.

Beholzen, bedeutet bey der Bäce- rey das Cinſte>en des zum Cinheigen hin- länglichen Holzes in den Ofen.

Bejagen, eine ſtreitige Jagd, um ſein Recht zu behaupten, mit Leuten und Hunden beſuchen.

Beil, iſt ein bekanntes Werkzeug, welches ein breites eiſernes Blatt mit einer verſtählten Schneide, und ein Helmloch hat, worinn ein kurzer hölzerner Helm ge-

Err ſiect

2 4; Z12-1 SEEN er 5 JA GEREUZ LEE<<< ina SI ne dichnene. ir Sade Die Wea nR Nen wu R una Ne Änneren. Am menen Ab Er M 2 ama 2 3 22 rk en RAN SE a wf ENI ENES SPEER SICHER SIS SEINEN PE REITET ET WIRO SROGEL IS GEWE NENN GEE A