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-um das Jagdzeug richten zu können,
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Wenn aber ſolcher Befehl alle und jede Un- terthanen ohne Ausnahme angeht, heißt er ein Edict, eine Conſtitution, ein Generale, Wenn der Landesherr auf ein Memorial oder auf einen Bericht antwor- fet, nennt man die Antwort ein Reſcriptz wenn er in einer Streitſache einen Aus- ſpruch thut, oder eine Würde verleihet, nennt man es ein Decrctz und wenn er jemanden gewiſſe Freyheiten ertheilet, ein Drivilegitunn
23 Nogen, wird von jungem Wild- geflügel geſagt, wenn es ſo lange Federn haf,.daß es anfängt zu fliegen. Auch heißt ein mit jungem Holze, beſonders mit Fichten, gut bewachſener Plaß, beſlogen, ein Enflut.
Beflügelter Wald, ein Watd, wo gute Stellflügel und Geraumte ſind, Oft werden die Flügel durch Buchſtaben und Zahlen von einander unterſchieden.
Beſüſchen, den Meiler bedecken, verreiſen, ſagen die Kohlenbrenner, wenn der Meiler mit Laub oder Decreiſern be- dect wird, damit die Erde, ſo hernach aufgegraben wird, nicht in den Meiler fal- le, im Gegenſaß des Bekleidens, wenn der Zunder mic Erde oder Kohlengeſtübe
bedeckt wird.
Begatten, ſagt der Jäger blos von Vögeln, der Landwirch aber von ſeinen Hausthieren.
Begattungstrieb, wird meiſtens von den weiblichen Hausthieren geſagt, wenn ſie eine Begierde zeigen, ſich mit den männlichen Thieren zu begatten. Die- ſer Trieb reget ſich bey jenen theils früher, theils ſpäter, je nachdem ſie in der Fütte- rung beſſer oder ſchlechter. gehalten werden,
Get, Encytlopädie 1. Theil.
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So fann 3. E. ein wohlgefüttertes Kab
wohl ſchon rindern, wenn es nicht viel über ein Jahr alt iſt, aber, weil dies zu früh iſt, und es dem Wachsthume des Kalbes ſchadet, darf es noch nicht mit dem Bullen oder Stiere zuſammen gelaſſen werden.
rx Ein Rind oder eine Kuh äußert ihre Begierve zur Begattung, oder zeigt, wie man in vielen Gegenden ſagt, daß ſie Kie- richt ſey, durch ein verändertes Anſehen und Betragen.“ Die Kuh ſieht wild unv feurig in den Augen aus, ſpannt die Okren,
"trägt ven Kopf in die Höhe, läuft auf denz
Hefe unruhig umher, verachtet das Futter, ſchreyet oft oder ſtarf, um gleichſam den
noch nicht geſehenen Bullen herbey zu ru»
fen, geht nach der Hofthüre zu, um ihn aufzuſüchen, ſpringt auf andre Kühe und läßt ſich von ihnen beſpringen, wird auch
'wohl ſtößig, wenn ihr Thiere, welchen ſie
nicht zugethan iſt, zu nahe kommen z ent=' zieht die Milch, und wenn ſie ſolche giebt, ſo käſet oder gerinnet ſie gleich beym Kochen, und macht, daß die damit vermiſchte Milch der andern nicht ſtierichten Kühe ebenfalls fäſiche wird. Einige wenige Kühe ſind bis ins Alter hinein ſo heimlich ſtiericht, daß man es ihnen kaum abmerken kann. Dieſes kann aber bey dergleichen Kühen, wenn ſie nicht des Sommers auf die Wei- de in Heſellſchaft des Bullens gehen, ſchäd= lich ſeyn, indem dadurch oftmals die beſte Zeit zum Belegen verſäumt wird, es wä- re denn, daß ein Bulle auf dem nämlichen Hofe bey den Kühen gehalten werde.
Die Sehnſucht na) dem Bullen(das Stierichtſeyn, Bullen, Rindern) kömme den Kühen, ſv lange ſie nicht trächtig ſind, allemal um den 22ſien Tag wieder an, und währet ſelten über 18, niemals über 24 Stunden, Gebet der Bulle als ein Stall- famerade mit den Kühen auf den Hof oder
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