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Aal, er ſey ſo klein, als er wolle, barzivi» ſchen hindurch fchlupfen möge, Gleidy- wohl muß dieſer Raum gegen: das Ende zu etwas weiter ſeyn- Will man ſich dieſes Inſtruments bedienen, ſo geht man längs den Gräben und andern Orten hin, oder fährt mit einem Kahn auf dem Waſſer her» um, wo man weiß oder vermuthet, daß es Aale giebt, und ſtößt dieſe Gabel bald hier bald da in den Grund, als wenn man den Fiſch aus ſelbigem«äustrampen, oder mit der Störſtänge aaftreiven wollte. Wenn nun Aale da ſind, fo fangen ſie ſich zwiſchen dein Armen oder Haken und Wie- derhafen der Gabel, woran ſie hängen blei» hen, und ziehet man ihter öfters, weil die Aale gemeiniglich dicht beyſammen liegen, zwey bis dreh, und wohl noch mehrere, auf Einmat heraus. Iſt der Fluß mit Cis belegt, ſo bedient man ſich ebenfalls dieſes Inſtrument
Yalvuppde, iſt ein Bündelchen Stein» binſen an einer Schnur, drey bis vier Klaf= tern lang« Es befindet ſich ein Angelhaken daran, der kurz und enge zuſammengebs- ger iſt, und keinen Widerhaken hat. Das Bundelchen, oder die Puppe ſelbſt, iſt ef- wa vier Finger die, und ſieben bis acht Zoll lang, und nur an dein einen Ende, wo die Schnur angeknüpft iſt, zuſommen- gebunden, an dem anvern aber ſtehen die Binſenſtenget unverknüpft aus einander, Man wirft dieſe Aalpuppen vom May bis Johannis“ gegen Abend mit einem daran befeſtigten Köder auf das Waſſer, da denn bey ſchwülen Nächten, oder einfallendem Donnerwetter, ein reicher Aalfang erfolgt, Die Schnur wird dergeſtalt an das Buün- delchen gebunden, daß ſie ſich abwickeln und nachgeben kann, wenn ein Aal ange-
biſſen bat; Wer Aale zum Cinſeßen und
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Aufberöahren in Fiſchköſten einkauft, muß dazu feine mit Angeln gefangene nehmen, Sie ſtehen entweder bald ab, oder, wenn ſie die Angeln in der Kehle behalten, vdey folche gar, wenn ſie niche ſtark ſind, her- unter geſchlu>t haben, ſs können ſie zwar fortleben, allein ſie nehmen dabey ſo ab, daß ſie zule8t faſt nichts, als Gräten und Haut ſind, Der Verf, hat dergleichen Aale in die nahrhafteſten Deiche eingeſeßt, und nach etwa ſechs Jahren wieder heraus fangen gefehen 3 ſie hatten die Angelhaken im teive, waren aber ganz mager, einge- ſchrumpft, und faſt ganz ohne Fleiſch.
Aaglqutaſt, ein Bündel grüner Reiſer, vornehmlich von Weiden, welches faſt wie ein Quaſt ausſiehet, und än einer langen Stange efkwa einen Fuß tief unter Waſſer geſteckt wird, Durch das Laichen der Weißfiſche, welche häufig darnach gehen, werden auch die Aale herbeygelo>t. Dies fe ſchlüpfen auf die Quäſte hinauf, und wenn man dieſelben des Morgens aus dem Waſſer zieht, und«ausflopft, ſo pflegen viele Aale, aber nur kleine, heraus zu fal: len 3; denn die großen gehen ſelten hinauf. Da aber die kleinen Aale ſchlecht ſchmeen, ſv jollte man den Aalfang in Quäſten billig unterlaſſen, und der jungen Aale ſo lange , vis ſie älter und größer geworden inv;
Aglſchnur, iſt eine lange Schnur, woran viele Angeln geheftet ſind, Aale zu fangen. Man nimmt eine gute Anzahl ſtählerne Angeln, ohngefähr eines Zolles lang, mit einem Ringez an jedem Ring vefeſtiget man eine Schnur von einer Elle, und ſteckt entweder kleine Fiſche, als ſo ges nannte Weißſiſche, oder große Regenwür» mer, an die Angel, wenn die Schnur ge» legt werden ſoll, Oder, welches noch beſs
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