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natürlichen Verſiande, war ein heftiger Gegner, 2 Jahre nachher fand ich ihn auf der Reiſe in einem Gaſcihofe früh im Bette die Thaerſchen Schriften leſend. Ich bezeugte meine Verwun- derung. Offenherzig geſtand er, daß er ſich bis- her geirrt habe, und daß, wäre er jünger, ihm jene Schriften viel Nuzzen bringen ſollten, denn bei genauer Prüfung habe er gefunden, daß das meiſte mit ſeinen eigenen Erfahrungen im Kleinen ſtimme, und es auch im Großen anwendbar ſei=- (Jene 3 Männer ſin.d jezt ſchon todt: ich kann alſo darüber dreiſt ſprechen.) So ging es, ſo geht es gewiß jezt noch häufig. Wer falt und unbefangen urtheilt, kann nicht läugnen, daß jene erſten Schriften nicht nur, ſondern auch, und noch mehr, die ſpäteren, ſo wie die perſönlichen Beleh- rungen des Herrn Staarvrath Thaer überall viel Gutes geſtiftet haben und noch ſtiften werdens; ſie haben zum Denken, zur Prüfung, zu Unter- ſuchungen, zu Verſuchen, zu Aufſtellung von ganz anderen Anſichten, angeführt. Es iſt eine heil ſame Gährung entſtanden, Erfahrung und Theo- rie reichen fich ſchweſterlich die Hand, Das Inſtitut in Mögelin, was auch eintige darüber ſagen mögen, wird den Zwe vollfommen erreichen, beſonders bei ſeiner jezzigen Einrichtung,


