; 2 mog Der Herr Staatsrath Thaer wurde in den
", Aber Preußiſchen Staat gezogen. Dies ſchien der
Im und ſicherſte Beweis, daß man hier viel für Akfer-
190 bau thun wolle, und es befundet wirklich, daß en, zu
die Regierung ſehr richtig und ſehr weit ſah. Bis dahin hatten jene Schriften nur vorzüge- lich auf diejenigen gewirkt, welchen einige wiſſen-
Ithogen ody
Dinbeiifſe ſchaftliche Bildung nicht ganz fremd war, oder 1905, mn welche doh überhaupt Lectüre liebten. Indeß uſende ſch lag es in der Natur der Sache, daß, da dieſer j mander Gegenſtand ſo allgemein wichtig war, er auch dem obl- bald die Unterhaltung der bloßen, reinen Prak, ſhe aw, tifer werden mußte. Nun begann eine nicht un- Hyteß vet nüzliche Prüfung und Reibung. Es wurde als dieſer Mode von und über Herrn Thaer zu ſpre- hte; daß<hen. Es gehörte zum guten Ton=- ihn und; ewaltſam Mögelin geſehen zu haben. Anhänger alter iſte; das und neuer Wirthſchaftsarten, Praktifer und fürdten Theoretiker, landwirthſchaftliche Stuzzer und ptingen Elegants mußten, ſehr begreiflich, an einander fe, winn gerathen. Daß dies zuweilen nicht ohne Leiden- | Svöfte ſchaft, nicht ganz ohne beißende Perſiflage ge- jn Dein ſchehen konnte, war und iſt natürlich. Wenn de? je| vom überfüllte Strohm ſich ein anderes Bette ſucht, Schuld ſo kann dies nie ohne widerſtrebende Kräfte, nicht
ganz ohne Gewalt geſchehen.


