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auch Saatnen ſelbſt war vorhanden; er mogte auch hier und dort ſchon geſäet ſeyn. Aber er hatte=- zum Theil ſchon lange gelegen und lag todt, weil er den Einwirfungen der Atmosphäre, furz dem, was zum Keimen, zum Leben, zur Vegetation überhaupt, nöthig iſt, entzogen oder bedeckt war.
Jezt zeigte man, wie man die Hinderniſſe- entfernen, was man leiſten könne, was man thun müſſe. Nun beeiferten ſich tauſende ſich eine beſſere Lage zu verſchaffen. Daß mancher ſeine nunmehrige Sehkraft(“- um bet dem obi(- gen Bilde ſtehen zu bleiben---) zu ſehr an- ſtrengte, daß er die Warnungen des. Arztes ver- nachläßligte, mancher nun ſchon mehr als dieſer ſelbt und weiter ſehen zu können glaubte; daß mancher die hemmenden Schranken gewaltſam niederwarf oder ſie überſprang, nicht prüfte; daß er auſs neue ſein Geſicht zu verlieren fürchten mußte; daß dieſer oder jener beim Springen Arm und Bein brach, oder brechen fovnte, wenn er nicht Behendigkeit und Umſicht, nicht Kräfte genug hatte, oder wenn andere ihm ein Bein unterſchlugen, oder wenn Gellerts Fabel vom Bären, Anwendung fand== war das die Schuld des Arztes?
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