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welche jeßt Sachſen beſißt, überſteigt ſicher die(eſe
Summe von 100,000 Stück. Davon werden zum wenigſten 250,000 Pſund gewaſchene reine Wolle 5
. T„- Ni erhalien, welche jeßt im Vertauf 2060,0C00 Zhlr.
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und mehr eintragen. Cin Theil dieſer feinen Wolle% nan wird ſelbſt in das Ausland verführt, da die eige- pul nen Manufakturen ſie nicht alle ſelbſt verarbeiten hal 0 können. 134 geſriedt 2) In den preußiſchen Ländern in lim 4 Deutſchland und vorzüglich in dem Branden- wi ſe burgiſchen, fo wie auch in Schleſien und in ve der zu Schleſien gehörigen Grafſchaft Glaz, hat uad man ſich ebenfalls ſeit mehrern Jahren bemüht, 1902 12% die Schafzucht auf eine höhere Stufe von Ver- ſeide an edlung zu bringen. Auch dies iſt in dem Mag» verb, deburgiſchen und in dem benachbarten Anhalti- Holen uf? ſchen Fürſtenthümern geſchehen. In den Lettern ürpn Iv zeichnete ſich beſonders der Amtmann Fink zu u Zurffht Cöſis im Anhalt- Cöthenſchen aus, welcher ſeine Pf uf 353 grobwolligen Schafe 1756 durch beſſere Schafe p die Jubel aus Schleſien veredelte. Durch ſächſiſch- ſpani-(fe im! ſche Schafe, die er 1768 aus Sachſen und ächt ſw fre DD ſpaniſche Schafe, die er 1778 aus Spanien er- Wie baahlt hielt, war er beſonders im Stande, ſeine Heerde vt uur ard zu veredlen. Dadurch hat er die Wolle ſo ver-| WÜ nö beſſert, daß ein Centner, der ſonſt mit 12 bis 18 3 Thlr. bezahlt wurde, jeßt 80 bis 90 Thir. gilt. Vehlen Wegen ſeiner glücklichen Verſuche wurde ihm die; Ve Dann, Aufächt über die von der preußiſchen Regierung be wn
zu Petersberg bey Halle errichtete Schäferſchule NEN


