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Untersuchung über den eigentlichen Sinn der höheren Analysis, nebst einer idealistischen Übersicht der Mathematik und Naturkunde nach ihrem ganzen Umfang / Von Ernst Gottfried Fischer
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|| 814 | I dachter Punkt, so gehört zu 6, bei jeder endli=- wi chen Entfernung von B, eine eigene Tangente| u N ßD, welche gehörig verlängert mit BC einen| un | N Winkel von bestimmter und von der Natur der ia, Il Curve abhängigen Grölse macht. Aber dieser| Aut il| Winkel ist, sobald man# beweglich setzt, selbst mi eine veränderliche Grölse, welche abnimmt, je| wa näher# an B rückt, und welche verschwindet, m wenn£& den Punkt B erreicht. Es ist also BG| die Endgränze oder das Differenzial dieses Win-| | kels, und der Winkel, den BC und&D ein- El schliefsen, die symbolische Construction der in- E id tensiven Gröfse, die mıan diesem ‚Differenzial% | wird beilegen müssen, in Verhältnils gegen an- eu dere Winkel-Differenziale, die etwa bei Betrach- el \ tung einer solchen Figur vorkommen. So gräl könnte man z.B. von B sowohl als von 8 nach tele I| irgend einem unbeweglichen Punkt E zwei Li- ngl || nien ziehen: dann hat der Winkel BE%& auch bei die jeder endlichen Grölse von B& seine bestimnite IN Gröfse, und verschwindet, wenn£ mitB zusam-{st menfälltt. Das Verhältnils aber, welches der bi | Winkel der beiden Tangenten zu dem Winkel| ri | der beiden Vectnren EB und E23 hat, ändert| M sich stetig, und wird in dem Augenblick, wo A ' beide Winkel verschwinden, noch eine bestimmte ge | Grölse haben, welches nur dadurch anschaulich w | gemacht werden kann, dafs man durch B und an & zwei Tangenten, so wie zwei Vectoren zieht. ‚5 Sch Zwar können die beiden in der Figur auf diese| sich

Art anschaulich werdenden Winkel nicht das AD