Teil eines Werkes 
Achter Band (1784)
Entstehung
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Vollſtändiges Regiſter.

vorſpannen, VI. 96. Warum aber, wenn der Wendelbloc> vor zwey Bauerpferde zu ſchwer iſt, mehrere zuſammen zu ſpannen er»

- laubet werden müſſe, und was hierunter, um die Gleichheit unter den Bauern zu erhalten, zu beobachten ſey, 97.

Warnungetafeln in den Schonungen, ſiehe Schonung.;

Waſchen, iſt bloß ein Frauensdienſt, Vl. 221.

Waſſerbauten, dazu ſchickt ſich vorzüglich das Holz der Rüſter, Vil. 154,'

XW-ge, Wegebeſſerungen; ſ. Landſtraßen,

Weide; an ſolchen Orten, die einen gänzlichen Holzmangel haben, kann dieſer Mangel in An- fehung des Bauholzes durch Einführung einer maſſiven Bauart, in Anſehung des Brenn» Holzes aber durch einen verhältnißmäßigen Anbau von Weiden und Liaden, wenigſtens für die fleine Leute des Dorfs, gar ſchr.ge- mindert werden, VI]. 38. Verſchiedene Ar- ten der Weiden, 17x. Daß die Weide zwar überhaupt in einem feuchten Mitteliboden am beſien wachſe, inzwiſchen aber doch nach der Verſchiedenheit ihrer Gattungen, auch hierun- ker eine Verjchiedeyheit beobachtet werden müſſe, eb. daſ. Daß die Weide zwar beydes durch den Samen und Verpflanzung vermeh- ret werden könne, warum aber das erſte nie» mahls ſchicklich, ſondern vielmehr ſchädlich ſey, und daher vermindert werden müſſe, 172+ Von der leichten Verpflanzungsmetho» de der Weiden, eb. daſßi Verſuch von einer aus klein gehackten oder geſchnittenen Weis denreiſern angelegten Hecke, 173. Von eini- gen nöthigen Maßregeln, die bey der Ver- pflanzung der hochſtämmigen Weiden genom- men werden müſſen, 174. Von den zu neh» menden Vorſichten, damitdie Segklinge der Weiden zwiſchen der Kröpf- und Seßzeit ih- ren Saft nicht verlieren, 174. Warum, wenn die jungen Segklinge der Weiden fort» kommen ſollen, nicht bloße Pfahllöcher zurei» <end ſind, ſondern ordentliche 3 Fuß tiefe und breite Saßgruben gemacht werden müſ- ſen, 175« Von der Nothwendigkeit, die neu- geſeßten Weiden entweder durch Graben, oder durch Berücfung gegen das, Andringen und Reiben ves Viehes in Sicherheit zu fegen, 176+ Jn wie weit hohe und niedrige Stäm-

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me zu Saßweiden zu wählen rathſain ſey, 177« Von den beſondern Eigenſchaften und Nußen der großen weißen Weide, eb. daſ, Von den Eigenſchaften und beſondern Nußen der Bruchweide, 178. Von den Eigenſchaf> ken und beſondern Nuten der Roth- und Gelbweide, eb. daſ, Von den Eigenſchaften der ſo genannten Lorbeer- oder Baumwolten» Wetde, 179.Gedanfen über die Nyßbartelt dieſer Weizenark, welche in Anſehung der bey ſich führenden Wolle von ihr gerühmt wird, I81. Von dem allgemeinen Nußen der Wei- den überhaupt, 182, Daß das Brennholz von der Weide, beſonders. von dem Stawpm derſelben, nur ſehr ſchlecht und gering ſey, 183+ Daß das Holz von den Weiden gar ſehr zur Fäulniß geneigt ſey, dieſes faule Holz aber bey dem Räuchern des Fleiſches und der Muränen ſehr gute Dienſte leiſte, eb, daſ, Von dem Nußen, den die Weiden bey Ver» fertigung der verſchiedenen Arten nothwendi- ger Körbe, zur Schonung beſſerer Holzarten zuwege bringen, 184, Warum ſich die junge Weiden, nebſt den abgekröpften Zweigen und Neiſig der alten, zu Zaunſtrauch ſehr wohl ſchien, und dadurch ein Gutsbeſißer an Or- ten, wo ein allgemeiner Holzmangel iſt, aus einer großen Verlegenheit geſeßt werden kön» ne, eb. daſ. Von dem Nußen der Weiden, den ſie in Anſehung der zu Damm- und We- ge-Beſſerungen nöthigen Faſchinen gewähren, T185+ Das das Laub der Weide auch zur Fut- terung für die Schafe gebraucht werden ksn- ne, eb. daſ. Siehe auch verſt.

Weide in den Wäldecn, fiche Waldhuütung.

Weidebiene, ſiche Biene.

Weidendorn, an welchen Orten er vorzüglich wächſt, wie er ſich vermehre, und wozu er am beſten gebraucht werden könne, VI1. 266-+

Weinfuhren, ungariſche, Vl. 32,

Weinroſenſtrauch,(wilder) deſſen beſondere Eigenſchaften und Gebrauch, VU, 273,

Weißbuche, ſiehe Buche.

Weißdorn ſiehe Zagedorn,

Weißerle, ſiehe Exle.

Weißpappel, fiehe Pappel.

Weiß.anne, ſiehe Tanne,

Wendelblo>, fiehe Walze,

Jiiiz Werft,

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