Teil eines Werkes 
Achter Band (1784)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Vollſtändiges Regiſter, 619

wohl vom Unkerholz überhaupt, als auch dem Unterſchied zwiſchen Klafter- und Strau<hol;, 1400 Welct;e Holzarten zu dem Klafter-, und welche zu dem Strauch- Holz gehören, eb. daſ, Warum es, von el- ner jeden diefer Unterholzarten beſonders zu handeln, und die Verſchiedenzeit des bey ih- rer Abſchäßung wahrzunehmenden Verfah- rens zu benerken, nöthig ſey, 141+ Warum bey Beſtimmung der Zeit, binnen welcher das Klafter- Unterholz zum Wiederhau faug- lich wird, beſonders auf die verſchiedene- te des Bodens Rückſicht zu nehmen ſey, eb. daſ. Warum aßes Unterholz; in einem guten Boden ſchneller, als in einem ſchlechten, ſei- nen Wiederwuchs vollende, und ng< der in- nern Zuſammenſeßung des Holzes das elſene weit eher, als das birfene, zum Klafterſchla- gen tanglich werde, 142« Nähere Beſtim- mung der WiederwuchSzeit, ſowohl bey den Elſen» als Birken, nach der Verſchiedenheit des Bodeas, 143« Wie zu verfahren ſey, um den Bekrag der Klaftern auf einem jeden Revier auszumitteln, und daß dabey drey verſchiedene Claſſen anzunehmen ſind, eb; daſ. Vorſtehende Verfahrungsgart wird durc) ein Beyſpiel näher erläutert, 1444 Von den A5zügen, die auch von dem Birken- und El- ſenhol; gemachet werden müſſen, 445. Von der Beſtimmung des Preiſes für das Unter- Holz, und in welchen Fällen bievon eine Aus- nahme zu machen, und der in den allegirten Forſtordnungen. aagenommene Preis zu er- höhen ſey, 146-6 Von dem Strauchholz, wodurd) es ſich von dem andern UnkerholF unterſcheide, und daß es ebenfalls in den Ta? xen nicht übergangen werden könne; 147+ Wfe die Zeit des Wiederwuchſes bey den ver- ſchiedenen Arten des Strauchholzes zu beſtim- men, und warum der Bekrag deſſelben ſehr oft auf die bloße Beurtheilung der bey der Taxe zugezogenen Forſtverſtändigen anfom- men müſſe, eb. daſßÖ Von der Beſtimmung der Preiſe für das Strauchholz, und daraus angefertigten Reiſiggebünde, 148. Warum auc) an den Orken, wo das Strauchholz und die davon angefertigten Reiſiggebünde zum Verkauf keinen Abſaß finden, dennoch in den

' Taxen mit aufgeführet werden müſſe, 149,

Mee E< n

Fernere Urſache, warum dent Strauchholz in allen Gegenden ein gewiſſer beſtimmter Werth bey Abſchäzung der Wälder beygele- gef werden müſſe, 150., Warum auch die Rebenwäldnußungen. bey Abſchäßung der Wälder nicht-zu übergehen find, eb. daſ Von der Trift und Hütung in den Wäldern, als die erſte und hauptſächlichſte Nebenwald- Nugßung, daß davon aber nur bloß die über flüßige in Anſchlag kommen fönne/ 151. Wie ſich die Taxationscommiſſarten zu ver» halten haben, wenn Aufhütungsberechtigte, die ein unabläßliches Necht haben, vorhan»- den ſind, eb. daſ. Wie ſie ſich zu verhalten haben, wenn die Waldhütung, oder ein Theil davon, nur miethsweiſe an einen Fremde überlaſſen worden, 152. Von dem Fall, wenn die überflüßige Weide weder vermie- thet, noch auch ſelber genußet worden, oder genußet werden können, nebſt einer nähern Anweiſung, wie bey der Ausmittelung, ob die zu verimiethende Hütung wirklich überflüs ßig ſey, oder nicht, zu verfahren, 153+ Warum die Vermiethung der Weide, ſo lan- ge ſie noch von dem eigenen Vieh ohne große Beſchwerlichkeit erlanget werdea fann,'alle- mahl bedentlich falle, eb, daß. Warum auf die Anlegung eines beſondern Vorwerks, um dadurch eine'wegen ihrer Entlegenheit fär das eigene Vieh unnußbare Hütung nusbar zu machen, bey den Taxen keine Rückſicht ges nommen werden könne, 154. Eine dergleis chen entlegene und für das eigene Vieh über»

. füßige Waldhütung iſt an die Nachbaren ges

gen einen billigmäßigen Miethzins auszu- thun allerdigs rarhſam, bey den Taxen aber ſolche Vermiethung nicht anders anzutneh- mea, als wenn ſie von beſiändiger Dauer ſeyn kann, 155«| Von der Feſtſeßung eines billigmäßigen Miethzinſes für dergleichen überflüßige. Waldhütung, und warum es, ſich darunter auf die gewshnliche Abſchäßunz ungen der alten Hirten und Schäfer zu ver- laſſen, nicht rathſam ſey, 155. Sichere Säge, welche den Taxation8commiſſarien bey der Beſtimmung des Miethungstinſes zur Richtſchnur dienen können, 157, Von der Abſchäßung der Jagd, als einer gleichmäßi- gen Rebenwaldnutung, ſiehe Jagd.

Siitis Wav-

UAM DURERE TE RIDE EHGE KAE TET CHTE VELBER 20003 ZÜESLAI