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Echsfercy verwehren könne? 313. Gründe, warvnr dieſe Frage verneinend beantwortet werden mnß, 3:4. Fexnere Erörterung der Frage: oh dem Aufhütungsberechtigtet ein gleiches frey ſteße? eb. daſ, Warum ſolches aber für unz/läßig zu hältenz ſey, 315+
%3as von ver Waldhütung bey Ubſihäßung der Wälder in Anſch!ag kommen köane, ſiche Waldiare,
You der Waldhütung der Schafe, ſiehe S8fereygerechtigPeit
Watdnugung, ſtehe Walöbenutung. Waidobſt, ſiehe Obft.
Waldradung, ſiehe Waldkütung. Waldſervituten, ſiche Waid, und Waldbe-
nugung.
Waldſtreue, ſiche Streurechen.
* Werthe
Waldt«ope„> Wäldertaxe, oder Abſchänung;
bey Abſchäßung der Wälder in vichen Fällen, wo dieſelben niht in natura getheilet, ſondern gegen b&re Bezahlung oder Abrechnung über? laſſen werden jollen, kann der gegenwärtige junge anno“ unbrauchbare Aufichlag nicht mit in Tax? gebracht werden, Vil. 35«
Von den verſchiedenen Fälen, in welcher eine Abſhäßung der Wälder nöthig werden kann, VIL 2.. Warum eine richtige-Taxe= der Waidungen weit mehrern Schwiertgkei- ten, als bey andern Grundſtücken, untervdr- fen iſt, eb. daſ, Daß dem ohneraStes 5ey dieſen Taxen bisher ſehr leichtſinnig und falt ohne alie Brund/äße verfahren“worden, 4+ Von einigen Hauptſäßen, welche bey den Solztaren- went fie richtig und zuverl6ßig ausfallen llen, zum Grunde geleget werden- müſſen, und nach weithen and) die hierunier zum Vorſchein gofommene Tarcorſchritten zu prüfeg ſind, 5. Worin der Verfaſſer jelder in dem 2ten Bande dieſes Werkes hierugter gefehlet habe, welches er. mit Freyantdigleit eingsſtehet wih widerrufer, 5. Ws
den e9emahligen Taren bie Beſtinmwun:
der Wälder bloß der Wiliüh Taxantez überlaſſen, uad dieſes in verſchicde- nen Fällen vor die daran Theil habende In- teveſſenten ſchr nachtbheitig" geweſen ſy,'8+ Daß in den Chur- und Neumärkichen ritter? ſchaftlichen Detaxation8-Prineiplis hierunter der Sache zwar näher getieien worden ſ?d,
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Fe+ Vollſtändiges Regiſter, 1.048
dennoch aber dabey verſchfedene Bedenflickz keiten vorwälten, welche in dem Nachfolgen- den näher angezeiget werden ſollen, 9, Er»
“ Innerungen wegen der in dem 5.42 der Chur-
und Neumsrkiſchen ritkerſchäftlichen Detaxa. tions- Principien von den verſchiedenen Holz- Urten angenommenen Jahre ihrer Volſtän- digkeit, und daß dadurch den Eigenthümern der Landgüter eine Verfürzung in dem'Wer- the ihres Holzes zuwachſen würde, 11+ Ohnz maßgeblicher Vorſchlag, wie dieia den ritter? ſchaftlichen Detkaration8-- Principiis ange- nommen? Jahre der Vollfäuüdigkeit des Hol- zes mehr zu mäßigen wären, 13.- Fetnere Ecinnerung bey demfeyigen,-wos in.dem 5.
' 43 der ritferſchafii. Detaratlons--Priacipien
wegen der Holztaxen weiter verordnet wor? den, und ivie es beſonder? ſehr bedezxfklic) ſey,
das darin auh ohne vorhergängige Veriueſs fung bie Abſchätzung eines Waides nachgege,
ben werden wolle, 14., Worauf es eigent- ih bey dem in den ritterſhaf?l, Tax-Prin- cipiis angeordnzten Verfahren hierunter an- fomwme, wird näher aus einandergeſbet, 15. Barum es nSt&ig iſt, dieſen Nodum proce-
dendi, da er virle Dunfeibeit bey ſic) führt,
und man<be Göterbeſiker ſich. davon keinen richtig:n Begriff machen können, durch ein angenommenes Beyſpiel näber zu erläutern,
„16. Exdiäuferung des Verfahrens bey der
Halztare nah den ritterſchaftl. Detarationss- Principits, und wie beſonders bey der erſten Fradion des auf den dre Probetnorgen bez findlichen Holzes zu Werke zu geben ſey, 17« Fotiſr8u03 des Borigen, wobey be;onbers, wie bey der zwiytra Fraction zu verfaßren, und der Crtrgg bes ganzen Waides, ſowohl ait Solz, ais Gelde; zu berechnen ſey, gezei- gef wird, 19- Daß aber von dem auf ſolche Net ausgemittelten jähriiryen Holzertrage annoch' die nüthigen-Vedürfniſſe än Bau- wad Brenaholz,. fotpobl für die: Herrſchaft feiber, als auch die Depuratten und Unterihänen, abgezogen werden müſſen, 22« Daß die 11 ben ritferfchaftil. Det6xa- tions-Principits vorgeſchriebene Verfahrungs- irt bey deit Holztaren zwar vor den bisher gewöhnlichen einen großen Vorzug babe, fich aber dabey deanech, beſonders wegen richti-
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