Teil eines Werkes 
Achter Band (1784)
Entstehung
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59%- Regiſter.

Von dem Torfſtechen felber, und-wieidabey zu verfahren, 442«- Warum man, wenn der in d.r Tiefe liegende Torf mit ſandigen, kalfigen oder mergeligen Theilen vermiſcht iſt, mit dem Torfſtecjen auf hören müſſe, 443 In wie weit es nföglich ſey, daß der Torf in' den ausgeſtochenen'Torfgruben wieder nachwach»- ſe, eb. daſ: Anmerkungen, wegen des Ge- brauchs des Torfs, und daß er an vielen Or- ten den Mangel des, Holzes erſeße,- 444+ Daß er nicht zu allen Wirthſchafts8geſchäften, wozu eine Feuerung nöthig iſt, die Stelle des Holzes gleich bequem vertreten könne, eb. daſ. %on dem Verkauf deſſelben, und was dabey ſorgfältig zu vermeiden ſey, 445« Siehe auch Waldtaxe«

Träger, ſiehe Balken. 50x.

Trift und Zütung in Wäldern, ſiehe Waldhus- 4Uung.-

-Teunfelbeerſtraucs und deſſen Gebrauch, ſo-

wohl in Anſehung ſeines Holzes, als auch ſei- ner Frucht, VII, 241+?

U.

Uebergebung zu Zand und Zalfter, V. 342

Veberpflügen der Feldnachbarn giebt zu Gränz-

Streitigkeiten Anlaß, ſiehe GSränzen.

Veberſchwemmungen, richten in dem Holz, beſonders aber in den Eichwäldern, vielen Schaden an, VI1.'565« Von den dagegen dienſamen Mitteln, und warum die Verwal- lungen der Ströhme den Wäldern öfters ſchädlich ſind, als wenn fie ihren freyen Lauf behalten haben, 566«

Urberſtändiges Solz, darauf muß bey Eintheis lung der Forſtreviere>ſicht genommen werden, V1. 2824

Ulme, ſiehe Rüſter.

Unebeliche Rinder, ſiehe Rinder,

Ungemeſſene Dienſte, ſiehe Dienſte2.

Untererdſchichten, was derey Unterſuchung in der Forſtbenußung fär einen Vortheil ſtiften könne, VIL 48 EN

Unterlzolz, oder lebendiges Solz; verſchiedene

, Arten deſſelben, VI11. 199« Eintheilung der verſchiedenen Unterholzarten, 200 Von den in dem Unterholz befindlichen Straucharten,

! 221. XVerkauf- des Unterholzes, fiehe Zolzhandel. s

Siehe auch SHonung, und Waldtaxe.

Unterthänigkeit, ſiehe Unterthanen.. Untertiyänigkeits Erlaſſung, ſiehe Zeibeigen-

ſchaft.'

Unterthanen, deren allgemeine Pflichten gegen

ihre Herrſchaften, V. 96. Beſondere Be» wegungsgründe, wodurch die Untferthanen, ihre Pflichten gegen die Dorf herrſchaften ge- hörig zu beobachten; verbunden werden, 97-.- Treue Unterthanen müſſen alle der Obrigkeit ſchuldige Pflihten mehr aus wahrer Liebe, v als aus fnehtiſcher Furcht und Zwang, er- füllen, 98- Unterthanen müſſen die bedür- fende herrſchaftliche Hülfe. nicht'mit Pohen und Ungeſtüm, ſondern auf eine anſtändige, mit einemzuverſichtlichen Vertrauen verknüpf? te Ark, ſuchen, 109. Doch muß die Noth, in welcher die Bauern von der Herrſchaft eine

-. Hülf leiſtung zu verlangen berechtigt ſind, ei?

ne wahre Noth ſeyn; und es muß darunter fein Mißbrauch vorgehen, 102. Auch muß

: das Vertrauen der Unterthanen ein wahres

Vertrauen ſeyn, und keine'heuchleriſche Ver- ſtellung zum Grunde haben,'103+ Ein jeder angeſeſſener Bauer maß die ihm anvertraute Nahrung auf die beſtmsglichſte Art bewirth- ſchaften, rx05- Ein Bauer muß nicht allein -fſeine Nahrung in dem vorigen Stande erhal» ten, ſondern ſelbige auch, ſo viel als möglich verbeſſern, eb. daſ, Die angeſeſſenen Unter- thanen ſind, tüchtiges Geſinde und Geſpann zu halten, ſchuldig, x15. Die Unterthanen müſſen die ihnen anvertrauten Gebäude in baulichen Stande erhalten, 144+ Außeror»- dentliche Pflichten der Unterthanen, 146« Von der den Unterthanen obliegenden Schul- digkeit, die Inquiſiten und Miſſethäter zu be- wachen, 176. Die Unterthanen müſſen die Kirchen- Prediger» und Schulgebäude in baus lien Stande erhalten, 180+ wie auch die übrigen Dorfgebäude, beſonders die Hirten» Häuſer und Schmieden, x 8x. DieUntertha-.

-nen müſſen die Wege und Landſtraßen mit

Bäumen bepflanzen, 182+ Unterthänigkeit, was dieſes Work bedeute, 22294 Warum /- nur diejenigen Arten des Bauerſtandes, die ihren Herren zu perſönlichen Verbindlichkeis" ten verpflichtet ſiad, unter der Unterthänig- keit ſtehen; und daher mit Recht Unterthanea genannt

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