Teil eines Werkes 
Achter Band (1784)
Entstehung
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Vollſtändiges Regiſter. 597

Tagewetrk, ſiehe Dienſte. Tanne; von der Roth» oder Pechtanne, VII,

74. Von der ſo genannten Nauchtanne, wor- in ſie von der gewöhnlichen Nothtanne unter- ſchteden, und'daß ſte hauptſächlich häufigen und güten Samen trägt, 75. Von dem Sa- men der Rothkanne, und worin er von dem Samen der übrigen Nadelho!zarten unter» ſchieden, eb. daſ, Von dem Boden, den dfe Nothtanne zu ihrem Wachsthum verlanget, und daß ſie auch in.einem kieſigen Erdreich gut fortfommt, ein fetfer und ſchwammichter Boden aber fich für fie nicht ſchiet, 76 Von der Fortpflanzungsart der Rothtanne, und daß es darunter mit der Kiefer einerley Bewandtniß habe, eb. daſ. Warum die Roth? Tanne eine faſt noch dickere Holzſaat, als die Kilefer, verlange, 77. Von dem Alter der Rothtanne, und daß ſie darin der Kiefer ziem- lich gleich fomme, ihr zeitigeres Abſterben aber öfters durch das zur Unzeit geſchehene Harzreiſſen verurſachek werde, eb. daſ Daß die Rothtanne in verſchiedenen Fällen nüßzli- <er ſey als die Kiefer, in andern aber auch derſelben wieder nachgeſeßet werden müſſe, 78. Urſachen, warum die Rothtanne in vie- len Fällen nußbarer als die Kiefer iſt, eb. daf. Urſachen, warum dieſelbe weniger nußdar iſt, 79; Daß der hauptſächlichſte Vorzug der Rothtaane in dem bey ſich führenden Harz, voraus das befannte weiße Pech zubereitet

- wird, beſtehe, 80. Warum das Har;riuiſſen

der Rothtannen nicht zur Unzeit geſchehen müſſe, wobey zugleich gewiſſer Meßringe, de- ren fich die Forfiverſtändige, um die rechte Zeit des Harzreiſſens zu beſtimmen, zu bedie- nen pftegen, gedacht wird, eb. daſ, Daß in» zwiſchen öfters das Harzreiſſen auc) ſchon frühzeitiger nöthig ſey, ſolches aber bloß als eine Ausnahme von der vorigen Regei angeſe- hen, und daher dabey ſchr behutſam verfah» ren werden müſſe, 81, Von der rechten Zeit des Harzreiſſens bey den Nothtannen, und wenn ſolä)es unſchädlich ſey, eb. dan Wie bey dem Harzreiſſen eigenttich verfahren wird, und was dabey zu beobachten iſt, 82. Wie die-Rothtanne noch ſonſt auf mancherley Art genutzet werden könne, eb. daſ. Siehe auc) Waid, Waldtaxe.

Von der Weißtanne, daß dieſelbe mit der Rothtanne eine große Aehnlichkeit habe, und nur in wenigen Stücken von derſelben ab-vei- de, VII. 835 Nähere Beſchreibung der Weißtanne, was für einen Boden ſie vorziüg- lich liebe, und worin ſie vn der NRothtanne zu unterſcheiden ſey, eb.-daſ, Von deim Sa? men der Weißtanne, und was ſowohl bey deſ» ſen Ausmachung aus den Zapfen,; als auch bey ſeiner Ausſäung, zu beobachten, 84+ Von dem Nußen der Weißtanne, in Auſchung des von ihr zu nehmenden Bauhol;es, eb. daſ; Fehler des Weißtannenholzes, die es beym Bauen hat, und daß es daher-oßne Noth nicht dazu genommen werden müſſe, eb, daſ: Wozu die Weißtanne ſonſt noch mit Nuzzen gebrauchet und angewendet werden könne, 85. Warum man, wenn aus dem Weißtannenholz Kohlen gebrannt werden ſol» len, daſſelbe ein halbes Jahr vorher ſchlagen und austrocknen laſſen müſſe, eb, daſ.

Tanzen, ſ. Saufen.

Tauben, die auf fremden Eigenthum mancher- ley Schaden anrichten, f. Pfändung.

Taxe des Holzes und der Wälder, f. Waldt«xe.

Taxus, oder Eibenbaum, ift hauptſächlich nur ein Strauch, deſſen man ſich in den Gärten zu Hecken und Pyromidea bedient, Vil. 97% In welchenr Boden. derſelbe ain beſten fotts fommt, wie er ain ſicherſten fortgerfianzt wird, und wozu das Holz davon gebraucht werden kann, eb. daſ,

Theeröfen und Theerſchwelen, ſ. Pechhötte«,

CTobackrauchen in den Wäldern, VII, 522.

Tobber,|. Zolzfuhren.

Töonnenſtäbe von Kiefecn, VU. 63.

Torf, gibt-zu einer Nebenwaldnutung Gelegen? heit, VU). 439«+ Was der reine Torf, bejon» ders der gevbacherte, ſey, und- aus was vor Theilen derſelbe beſtehe, 449, Daß aber die wentgſten Torfe völlig rein ſind, und womit fie gemeinigilcy vermiſcher zu ſeyn pflegen, eb. daſ. Unterſchied des reifen und unreifen Torfes, eb. daf. Was man vorher prüfen müſſe, ehe man das Torfſtechen unternimmt, 441. Merkmahle, woran man den guten Torf: vor den ſchlechten erfennen kann, und daß nur der ſchlechte einen der Geſundheit ſchädlichen Geſtanf an: ſich- habe, eb, daſ.

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