Teil eines Werkes 
Achter Band (1784)
Entstehung
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XIV Summariſcher Jnhalt.

6. 1027. Wie ſie fich zu verhalten haben, wenn die Waldhütung, oder ein Theil- von, nur Miethsweiße an einen Fremden überlaſſen worden. S. 152.

s 1028. Von dem Fall, wenn die überflüßige Weide-weder vermiethet, noc< auch ſel- ber genußet worden, oder genutzet werden können, nebſt einer nähern Anweiſung wie bey der Ausmittelung, ob die zu vermiethende Hütung wirklich überflüßig ſey oder nicht, zu verfahren. S, 153-;

8 1029. Warum die Wermietrhung dex Weide, ſo lange ſie noch von den eigenen Wieh pi große Beſchwerlichkeit erlanget werden kann, allemahl bedenklich falle,

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- 1030, Warum auf die Anlegung eines beſondern Corwerks, um dadurch eine we- gen ihrey Entlegenheit vox das eigene Vieh unnußbare Hütung nußbar zu maden, bey den Taxen keine Rückſicht genommen werden könne. S- 154

5 1031. Eine dergleichen entlegene und vor das eigene Vieh überflüßige Waldhütkung iſt an die Nachbaren gegen einen billigmäßigen Miethzinß auszuthun allerdings rathſam, bey den Taxen aber ſolche Wermiethung nicht anders anzunehmen,-

als wenn ſie von beſtändiger Dauer ſeyn kann. S« 155-; 47

« 1032. Von der Feſtſetzung eines billigmäßigen Miethzinſes vor dergleichen überflüßi- ge 2Waldhürung, und warum es, ſich darunter auf die gewöhnliche Abſchäßun- gen der alten Hirten und Schäfer zu verlaſſen, nicht rathſam ſey-.S- 1558-

s 1033. Sichere Sätze, welche den Taxationscommiſſarien bey der Beſtimmung des Miekhungszinſes zur Nichtſchnur dienen können. S- 157+

9 1034. Von der Abſchäßung der Jagd, als einer gleichmäßigen Nebenwaldnußung,

; und daß dasjenige, was deshalb in den Schleſiſchen, auc<ß Chur- und Neu- märkiſchen vitterſchaftlichen Detaxationsprincipien angenommen worden, noc< in vielen Stücken einer nähern Erläuterung nöthig habe- S- 158«+

» 1035, Was hierunter in den Schleſiſchen General- Detarxationsprincipiis vom gfen

- Zulii zd diſponiret, und dabey ſchon in dem zweyten Hauptſtück dieſes Wer- Fes 8. 9. 276- und 277. bemerket worden. SD. 359. BL ILERE

- 1036. Inhalt der Chur- und Neumärkiſchen ritterſc<haftlichen Taxprincipien, in An- fehung der abzuſchäßenden Jagd. S. 159.; Ne

2 3037. Urſachen, warum die in den General- Detaxationsprincipien der ſchleßſchen Landſchaft angenommene Säge, wegen Abſchäkung der Jagd, den jekigen Zeiten weit angemeſſener ſind, als dasjenige ift, was von der Chur- und Neu- märkiſchen Ritterſchaft daruntex fefigeſezet worden.- S. 160;

- 3038- Warum überhaupt dieſe Taxprincipia in Taxationsfällen, die nicht zur Si- <erſtellung des Creditſyſtems veranlaſſet worden ſind, nicht ſchlechterdings zur Richtſ<nur genommen werden können, ſondern den Taxationscommiſſarien, die darinn 7 IN nach Befund der Uinſtände zu erhöhen, frey ges laſſen werden müſſt. S- 161.;

9 1039. 1-5 Biohs es nöthig ſey, dasjenige, was unter dem AusdruE, anſehnliche

Wälder und Brüchex verſtanden werde, näher zu beſtimmen. S- pe 1 0.