Summariſcher* Inhalt.„XI
8. 10x71, Warum es, von. einer jeden dieſer Unterholzarten beſonders zu handeln, und
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die Verſchiedenheit des bey ihrer Abſchäßung wahrzunehmenden Verfahrens zu betnerken, nöthig ſey.. 1414:-
1012, Warum bey Beſtimmung der Zeit, binnen welcher das Klafter- Unterholz zum Wiederhau tauglich wird, beſonders auf die verſchiedene Güte des Bo» dens Rückſicht zu nehmen ſey. S. 141.
1013."Warum alles Unterholz in einem guten Boden ſchneller, als in einem ſchlech ten, ſeinen Wiederwuchs vollende, und, in der innern Zuſammenſeßung des Holzes, das Eiſene weit eher, als das Birkene, zum Klafterſchlagen tauglich "werde: 5'S11 1142-4" 3|
3014. Nähere Beſtimmung der Wiederwuchszeit, ſo wohl bey den Elſen als Bir»
ken, nach der Werſchiedenheit des Bodens.- S. 143. 10x5. Wie zu verfaßren ſey, um den Betrag der Klaftern auf einem jeden Revier auszumitteln, und daß dabep drey verſchiedene Claſſen anzunehmen ſind.'S. 143. 1016, Worfichende Werſahrungsart. wird“. durch: ein Beyſpiel näher erläutert. 4:14:46: 1017. Won den Abzügen, die auch von dem Birken- und Elſenholz gemachr werden - müſſen. S. 145.: 1018. Won der Beſtimmung des Preiſes vor das Unterholz, und- in welchen Fällen hievon eine Augnghme zü machen, und der in den allegixten Forſtiordnungen - angenoinmene Preiß zu erhöhen ſey. S. 145. 1019. Bon dem StrauHholz, wodurch es ſich von dem andern Unterholz unter- ſche!de, und daß es ebenfalls in den Taxen nicht-Üübergangen werden könne, S. 147. 71020. Wie die Zeit des Wiederwuchſes bey den verſchiedenen Arten des Strauche “ Holzes zu beſtünmen, und warum der Berrag deſſelben ſehr oft auf die bloße EAR der bey dex Taxe zugezogenen Forſtverſtändigen ankominen müſſe. 147;' 4;| 1021. Von der Beſtimmung der Preiſe vor das Strauchholz und daraus angefep- tigten Reiſiggebunde. S. 148. ee 71022, Warum auch an den Orten, wo das Strauchholz und die davon angefertig- te Reiſiggebunde zum Verkauf keinen Abſatz, finden, daſſelbe dennoch. in den Taxen mit aufgeführer werden müſſe.| S. 149.' 1023. Fernere Urſache, warum dem Strauchholz in allen Gegenden ein gewiſſer be» ſtüimmrex Werth in Abſchäkung der Wälder beygeleget werden müſſe. S.150. 1024. Warum auch die Nebenwaldnuktungen bey Abſchäkung der Wälder nicht - gänzlich zu übergehen ſind. S.- 150.€ 1025. Won der Trift und Hütung in den Wäldern, als die erſte und- haäuptſäch -„lichſte Nebenwaldnußung, daß davon aber nur bloß die überflüßige in Anſchlag fominen könne.- S. 151,) 3 1026. Wie ſich die Tarationscommiſſarien zu verhalten haben, wenn Aufhütungs- Derechtigte, die ein ungblößliches Recht haben, vorhanden ſind.. S. 151. |: c2
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