XI Sutnmariſcher; Zuyhalt. 6. 995. Daß; wenn man die Maſt mit in Anſchlag bringen will, das Hölz dex Ei-
vu na vw> Q
Ab
(Y
kT
x
Gin nicht anders als zu Brennholz in der Grundtaxe aufgeführet werden könne«
431:
995. Warum es bey den mit geradewüchſigen. Eichen beſekten Revieren rathſam ſey- var die Eichen als-Nutholz aufgeführet, die. Maſt aber weggelaſſen wer-
e.„1326;
997. Daß die Meinung dererjenigen, welche bey dem Kiefer- und Tannenholz alles Band- und nußbare Holz nur bloß zu Brennholz gerechnet wiſſen wollen, zu weit gehe: S.«. 432
993. Daß nur ein gewiſſer Theil davon in Abzug zu bringen, und dieſer Theil, theils nach der Güte des Holzes, und theils nach dem mehrern vder wenigern Abſas deſſelben zu beſtimmen ſey. S- 133-
999. Der Abgang bey dem Kieſern- und Tannen- Bauholz wird nach dem Unter- ſcheide der verſchiedenen Güte des Holzes und des mehrern oder wenigern Ab- ſaßes näher beſtimmet- S- 133-:;;
1000, Beſtimmung des Abzuges hierunter bey den Eichen, welche mit Weglaſſung der Maſt als Nußholz in Taxe gebracht werden, S. 134
1001. Erörterung der Frage, ob- das in einem Walde befindliche Meran Kauf- mannsgut nach dieſen Preiſen angeſchlagen, oder ſolches nur bloß als gemei- nes Bau- und Nußholz angenommen werden ſoll. S. 134.
1002, Erörterung det Frage, ob bey der in dem Vorſtehenden vorgeſchlagenen Tara- tions- Methode von der ausgemittelten Taxe, zu mehrerer Sicherheit, daß ſolche nicht zu hoch ausfallen möge, annoch ein gewiſſer Abzug zu machen ſey.
S. 135-+' j. et vH
1003. Daß zwar bey dieſer Taxirungsart nicht diejenige Urfachen, welche in der rike terſchaftlichen Taxordnung, um die Taxe durch gewiſſe“Abzüge zu decfen, ame genommen worden ſind, vorwalten.. S.' 136..
1004. Warum aber dennoch auch bey dieſen Taxen ein verhältnißmäßiger Abzug rathſam ſey.. 136
1005. Dan es, dieſen Abzug auf 5*5kel von der Grundtaxe zu beſtimmen, billig Wy. S.- 137- 4
FHH EP Varuh dieſer Abzug nicht höher beſtimmet, und folglich die in den ritterſchaftlichen Taxprincipien hierunter angenommene Säge nicht ſo ſchleche kerdings beybehalten werden können. S- 137-+
1007. Warum, auch wegen Abſchägung des Unterholzes in den Wäldern, die 12» thige Maßregeln an die Hand gegeben werden müſſen. S. 139.
1008. Von der Eintkheilung des Untrerholzes in Klafter- und Strauchholz. S. 139»
1009. Nähere Begriffe, ſowohl vom Unterholz überhaupt, als auch Unterſcheide zwiſchen Klafter- und Strauchholz- S- 149-
-.3010, Welche Holzarten zu dem Klaftex- und welche zu dem Strauchholz gehören.
S, 3149 Qs 10114


