Teil eines Werkes 
Achter Band (1784)
Entstehung
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Sumtwmariſcher Jnhalt. XI

5. 978. Warum gegenwärtige Preiſe nicht anders, als wenn ſie von. dex BeſchafFen- ie ſind, daß bey ihnen in der Folge keine merkliche Veränderung wahrſchein- imer Weiſe vorfallen kann, in den Taxen zur Richtſchnur zu nehmen, und man ſich beſonders an ſolche Preiſe, die dur< eine auſſerordentliche Begeben- heit veranlaſſer worden, nicht kehren müſſe. S. 110, - 979. Erörterung der Frage, ob die jekt gängige Holztaxen bey allen Arten von- tertaxen ſicher angenommen werden können? S. 11xx,. - 980, Urſachen, warum ſolches ſicher geſchehen könne, und daß keine Wahrſcheinlich» - keit, daß das Holz jemahl in einen geringern Werth, als worinn es anjeßt ſtehet, kommen werde, vorhanden ſey. S, 13x, - 931. Fortſekung des Woxrigen. S. 112. 8 932, Noch fernere Urſachen, warum in den künftigen Zeiten keine Minderung dex jekigen Holzpreiſe zu befürchten ſtehe. S. 112. 983. Daß zwar eher eine Erhöhung als Minderung, in den Holzpreiſen zu erwarten ſey, warum aber in den Gütertaxen auch hierauf keine Rückſicht genommen werden könne. S. 113. - 984. Daß man die jektlaufende Holzpreiſe aus den Landesherrlichen Forſtordnun« gen am ficherſten entnehmen könne, S. 113> - 985. Warum ſich die-Taxations- Commiſſarien, beſonders in den Königl. Preußis ſchen Landen, der Landesherrlichen Holzpreiſe wegen, einer ergangenen Landes- herrlichen Declaration, welche mit eingerücket iſt, auch bey der Abſchäbung der Privatwälder, um ſo ſicherer bedienen können. S. 114. 986. Warum der Verfaſſer eine kurze Geſchichte von den verſchiedenen Holztarord- nungen mit einzurücen vor gut-befunden, und daß'er dazu beſonders die in den Königl, Preuß. Brandenburgiſchen Landen ergangene, ſo wöhl älte als neuere, gewöählet habe. S. 116. 8 987. Holzordnung vor die Neumark vom Tage Luciä 15905'S, I17, 2 988. Churfürſt Johannes George Holzordnung vom 23 May 1593. S&S. r18, s 989. König Friedrich Wilhelm Forſtordnung vor die Mittel- Alt- Chur- Neu- und ; Ukermark vom 20. May 1720. S. 120. Km; »- 990. Des jekt regierenden Königs von Preuſſen Majeſtät Hoßordnung vor die Fot- ; ſten in der Churmark' vom 1. Juniix 769. S-4259- 2)> - 991. Bemerkung der großen Verſchiedenheiten, ſo ſich zwiſchen dew alten und neuern DEMeſ hervorthun. S. 129,; - 992. Einige Erinnerungen, welche.von den Taxationscommiſſarien bey Anwendung der neuern Holzpreiſe wahrzunehmen ſind. S. 129. - 993. Erörterung der Frage, ob das vorhandene Bay- und Nußholz als wirkliches Bau- und Nußholz in Anſchlag gebracht, oder nicht vielmehr ein Theil davon, nur als bloßes Brennholz; angenommen werden müſſe. S::-120 - 994. Warum in den Eichwäldern die Eichen nicht zu gleicher Zeit als Nugßholz und

2. Maſtholz angeſchlagen, und- in Taxe gebracht werden können. + E26 L+ 3

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