Teil eines Werkes 
Achter Band (1784)
Entstehung
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Summariſcher Inhalt. XV

6. 1040; Worſchlag, wie die Wälder und Brücher, nach ihram Werhältniß mit dex übrigen Feldmark, in drey verſchiedene Klaſſen einzutheilen wären, wobey zugleich die Abfchäßzungsſäke vor eine jede Klaſſe beſtimmet werden. S. 164.

8 1041. Nähere Erläuterung eines in gedachten ritterſchaftlichen Taxprincipien annoch ferner befindlichen allgemeinen Ausdru>s. S. 164-+'

2 1042. Warum auch die Bienenzucht in den Wäldern als eine Nebenwaldnußung

' mit in Anſchlag zu bringen ſey. S- 165.;.

2 1043« Säßke, welche bey Abſchäzung des Ertrages der wilden Bienenzucht zum Au- genmerf zu nehmen. S. 156,

2 1044. Warum von den in den Wäldern wachſenden wilden Obſt und Haſelnüſſen Eu beſonderer Extrag angeſchlagen, und in dex Taxe angeführet werden könne«

+- 167». 2 1045. Daß auch von den Baumſchwämmen, Erdbeeren und Pülzen, imgleichen den Preißel- Heidel- und Wachholderbeeren kein Ertrag in den von den Wäl- dern aufzunehmendea Taxen mit aufgeführet werden könne« S1. 168,

1046, Nähere Urſachen hievon. S. 169.

1047. Noch fernere Fortſeßung des vorigen. S. 159.

1048. Watunm hingegen der Torf. bey Aufnehmung der Waldtaxen nicht gänzlich

auſſer Augen geſeßet werden könne« S. 170./

3 1049. Warum man, wenn beydes Torf und Holz vorhanden iſt, den Torf ſo viel möglich zur eigenen Conſumtion anzuwenden, und dagegen das Holz, weil es an ſolchen Orten gemeiniglich in ſehr hohen Preiſen zu ſtehen pfleget, ſo viel als

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möglich zum Verkauf avfzubehalten ſuchen müſſe. S. 170.

8 1050, Daß es daher, ob es wirklich ſolche Wirthſchaftsgeſchäfte gebe, welche bey der Feuerung ſchleHterdings eine lodernde Flamme erfordern, näher zu un- kexſuchent nöthig ſey. S. 171.

9 1051. Daß das Brodbacken zwar bey Holz bequemer und ſicherer falle, dennoch

:- aber auch bey einem Torffeuer nicht gänzlich unmöglich ſey. S. 172.

8 1052. Daß bey dem Brauen und Brandweinbrennen, ebenfalls ein Torffeuer ge- bräuchet werden könne. S. 173

- 1053. Warum auch die Zubereitung der Speiſen auf dem Lande ganz füglich bey einem Torffeuer geſchehen könne. GS. 173.

3 1054.-Daß es in Anſehung der Waſch- und Brühkeſſel,- auch Stubenofen und Ka- minen hierunter eine gleiche Bewandniß habe. S. 174,

7 1055, Anmerkung, daß Torf und Steinkohlen zwey von der Natur gebildete Haupt- mittel ſind, wodurch ſie den ſo beſchwerlichen.und dem ganzen Staat leicht ſchädlich werden könnenden Helzmangel zu erſeßen geſuchet hat. S. 174+;

1056, Urſachen, warum an vielen Orten, und auch ſelbſt denjenigen, wo noh kein wirklicher Holzmangel vorhanden iſt, dennoch ſchon mit dem Geb;auch des Torfes einen Anfang zu machen, rathſam wäre. S. 175.

3 1057. Wie ſich die Taxationscommiſſarien, wo zwar Torf vorhanden, davon aber

noch bighey kein Gebrauch gemacht worden iſt, zu verhalten haben, HIER 63 jeſel»

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