Teil eines Werkes 
Achter Band (1784)
Entstehung
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Summariſcher Jnhalt. vil

6.925. Warum es auch hier nöthig ſey, den Zeitraum, binnen welchen eine Feuers» brunſt zu erwarten ſtehet, zu beſtimmen, daß ſich aber Tabey viele Schwierig» keiten NOE und nur bloße Wahrſcheinlichkeite:1 zum Grunde geleget werden können.+71.;

8 926, Urſachen, warum der Zeitraum der zu erwarten ſtehenden Feuersbrünſte eher kürzer beſtimmet, als zu lange hinausgeſeßet werden müſſe. S. 72.;

- 927. Unterſchied unter großen und kleinen Brandſchäden, und was unter einem je- den derſelben eigentlich verſtanden werde. S. 73.

9928. Urſachen, warum bey der Beſtimmung der großen und kleinen Brandſchäden in dem Vorſtehenden die Gebäude des ganzen Dorfes zum Gegenſtande genom-

j men worden ſind. S. 73. 4

5 929, Fortſekung des Vorigen, wobey zugleich die Gründe, warum bey dergleichen Unglücksfällen auch auf das Bauholz, ſo die Bauern, welche ihre Höfe eigens thümlich beſißen, zur Wiederaufbauung der abgebrannten Gebäude nöthig ha- ben, Rückſicht genommen werden müſſe, bemerket worden. S. 74.

8 930. Beſtimmung dieſer Zeit auf einem Landgut, wo die Gebäude von Holz ge-*

bauer, und mit Stroh, Rohr, oder Schindeln bedachet ſind. S. 75.

5 931, Warum aber auf ſolchen Dörfern, wo die Gebäude weit aus einander liegen, bey den hölzernen mit Stroh und Rohr bedeckten Gebäuden die vorhin beſtimmte Termine zu verlängern find: S. 76.

8 932. Warum die Zeit eines zu erwartenden Brandes bey den maßiven wit Ziegel bedeF ten Gebäuden weit länger hinaus geſeßet werden könne. S. 77.;

s 933. Ausnahme hievon, wenn nur bloß die Gebäude, nicht aber auch zugleich die Scheunen und Ställe von einer ſolchen Bauart ſind. S. 77.;

s 934. Warum bey maßiven Gebäuden, die mit Stroh, Rohr oder Schindeln gede- ket ſind, eben diejenige Zeit wegen Wiederkehr eines Brandes, welche bey den hölzernen auf gleiche Art bedachten Gebäuden feſtgeſezet worden,- ange- nommen werden müſſe... S. 78.

- 935. Anweiſung, wie bey der Berechnung der Abzuge des Bauho!zes auf die zu be- fürchtende Feuerſchäden zu verfahren ſey. S. 79.

7 936. Anmerkung, daß ſich hiebey die Nüklichkeit der allgemeinen Landesfeuerſocie-

- täten abermahl auf das deutlichſte hervor trhue.&S. 3o.

7 937. Nochmahlige Erinnerung wegen. des 5. 458. gegebenen Raths und'aekhanen Vorſchlages, und daß derſelbe beſonders bey folchen Bauten, ſv durch Feuers? brünſte verurſachet werden, allemah! vielen Nugen fiiſten/ und dieſes tingziück gar ſchr erleichtern würde. S. 80.

- 938. Warum bey den aufzunehmenden Taxen auf die ſich öfters ereignende Wind» brüche keine Rückjicht zu nehmen ſey. S. 81.?

- 939. Daß auch wegen des Schadens, der durch die ſich öfters in den Kieferwäldern ereignende Brände angerichtet ioird, in den aufzunehmenden Taxen; bey des Bauholz keine Abzüge Statt finden ex S. 82,-;

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