IV Summariſcher Inhalt.
6. 832. Von einem Hülfsmittel, wodurch das Zählen der Bäume gar ſehr erleichtert, und dabey aller vorfallen könnender Irrthum vermieden werden kann. S-« 36- s 883. Warum es:nöthig ſey was unter den nuß und brauchbaren Stämmen, welche bey der Abſchätzung eines GPBaldes nur allein gezählet werden dürfen, zu verſtehen, und daß dabey nach Verſchiedenheit der Holzartenein Unterſcheid
zu machen ſey.“ S. 36. - 884. Wasin den Kiefer- und Tannenwäldern unter den nuß- und brauchbaren
Stämmen, welche gezählet werden müſſen, zu verſtehen ſey, wobey zugleich m wegin der Schliet- und, Lattſtämme vorfaßen könnender Zweifel gehoben
ird. ENG 2 885. Von den Eich- und Buchwäldern, und daß in denſelben bey'Zählung der nuß- baren Stämme nicht bloß auf die Maſtnußuno, ſondern auch auf das Holze Lan ſie einem Eigenthümer nüßlich werden können, geſehen werden müſſe. + 738% - 886, Vorſtehendes wird näher beſtimmet, und daß alle Eich- und Buchſtämme, die im Durchmeſſer 6-Zoll ſtark find, mitgezählet werden müſſen, feſtgeſelzet.
S. 39.
2 887. Wie es zu halten ſey, wenn die Zählung ein Revier trift, welches mit verſchie- denen Holzarten beſeßet iſt. S. 39
2 888. Fortſekung des Voxrigen- SS. 49-/
- 889. Daß der junge Zuwachs und Auſſchlag, ob er gleich nicht ſv, wie die bereits nußbaren Stämme zu zählen iſt, denno< bey der Taxe nicht gänzlich übey- gangen. werden können, S, 49,
8 830, Was, nachdem die Zählung der nußbaren Bäume in einem jeden Revier ge- ſchehen, alsdenn weiter vorzunehttien, und daß von den zur Abſczäkung des Waldes vereidigten Sorſiverſtändigen, wie viel in einem jeden Revier an gU- ten, mittlern.und ſchlechten Holz wirklich befindlich, nach einer noHmadligen genauen Unterſuchung zu beſtimmen ſey, und die Sache dadurch zu einier zwar nicht arithmetiſchen, dennoch geometriſchen Gewißheit gelangte, als womit man. in dieſem.Fall zufrieden. ſeyn müſſe.'S- 4..
- 891. Daß auch eine Abſchößung des jungen Aufſchlages und der SHonungspläte geſchehen, und, dabey ein anderes Verfahren erwählet werden müſſe. S. 42+
- 892. Wie hierunter bey den Schonungen„in-den Kiefer- und Sgnnenwäldern zu verfahren, und,was, für Säße dabey anzunehmen. S. 42.
- 893+ Wie es hierunter. mit dea Eichelkämpen, und dem ſonſt in den Eich- und BuH- wäldern, befindlichen jungen Aufſchlage, der nicht mit zur zu halten fey.+S-43+%
- 894. Was für Grundſätze bey Abſchätßung des Unterholzes, beſonders der Elſen und Birken anzunehmen ſind. S. 45
- 895.-Joxtſezung des Worigen- S. 45]
z 896. Von der eigentlichen etfahtungsart, die nach den vorhin angenommenen
Säken, bey der Abſchößung des Unterholzes zu beobachten"6:“ 8


