Teil eines Werkes 
Achter Band (1784)
Entstehung
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U

V.'858.

- 859. 2 860. 861,

8 862. -» 863+ 8 864. 7 865. ? 866. gs 867,

- 868-«

-» 869.

Summariſcher Juhaält.

Warutn der Verfaſſer ſelber in dem zweytken Hauptſtück des zweyten-Bandes dieſes Werkes S. 455« ſeqg.. hierunter gefehler habe, welches er'mit Freymü- thigfeit eingeſtehet und wiederrufet. S- S.

Warum'bey den ehemahligen Taxen die Beſtimmung des Werthes der Gel- der,'bloß der Willführ der Taxanten überlaſſen, und Dieſes in verſchiedenen De Lem die. daran Theil habende Intereſſenten ſchr.nachtheilig geweſen

WV. S- 8-

Daß in den Chur»-und Neumärkiſchen ritterſchaftliHen Detarationsprincipiis hierunter derSache annoc<h näher getreten worden ſey, dennoch«aber dabey verſchiedene Bedenklichfeiten:vorwalteten, welche in dem Nachfolgenden näher angezeiget werden ſollen,. S- 9-| Erinnerung wegen der:in dem 9.42. der Chur-und Neumärkiſchen ritterſchaft- lichen Detaxationsprincipien von den verſchiedenen Holzarten angenommenen Fahre ihrer Vollſtändiokeit. und daß dadurc< den Eigentrhümern der Landgüter dine Verkürzung in.dem Werthe ihres Holzes zuwachſen würde.'S. 11. Ohnmaßgeblicher Vorſchlag, wie die-in den ritkerſchaftlichen Detaxations- Prineipiisangenommene Jahre der Vollſtändigkeit des Holzes mehr zu mäßie gen wären.«S- 33;

DE Erinnerung bey'dentjenigen was in Dem CS. 43- der ritterſchaftlichen ; etarationsprincipien wegen derHolztaxen weiter verordnet worden, und vie es-beſonders.ſehr bedenklich ſey, daß darin auch ohne vorhergängige Bere meſſung, die Abſchäßung.eines MWaldes.nachgegeben werden wollen. S. 14. OPBoraouf es-eigentlich bey dem in den ritterſchaftlichen Taxprincipiis angeord- neten Verfahren hierunter ankomme, wird näher auseinänder geſeßek.-S. 15- Warum es nöthig ſey,.dieſen-Modum vrocedemli,'da.er viele Dunkelheit:bey ſich führet, und manche Güuterbeſiter ſich davon Leinen vichtigen"Begriff ma- chen fkönnen;!'durc<:ein angenommenes Beyſpiel näher zurerläukern. S.16« Erläuterung des Verfahrens'bey,der Holztaxe nach:den ritterſchaftlichen De- taxationeprincipiis, und wie beſonders bey der erſten Fraktion.des.auf.den Drey

rohemorgen.befindlichen Holzes zu ZBeyfe.zu gehenſey.. S- 37:

ortſezung des Borigen, wovey beſonders, wie bey der zweyten Erafion zu verfahren,«und der: Ertrag des ganzen Waldes, ſo wohl;anHolz als Gelde, zu berechnen ſey, gezeiger wird» S. 19. Daß aber von dem. auf-ſolche Art-ausgemittelten jährlichen Holzertrage an- tioch die ndthige Bedürfniße.an Bau- und. Brennholz, ſowohl. vor: die Hert- ſchaft ſelber, als guch Die Deputantenund. Unterthyanen abgezogen werden müſſen. S« 22- 4; 2 Hu Daß. die in den-titferſchaftlihen"Detgarationsprincipüs vorgeſchriebene Ver- fahrungsart bey den Holitarxen zwar:vor den bisher gewöhnlichen einen großen

. Vorzug habe, ſich aber dabey. dennoch, beſonders. wezzen richtiger Beſtim-

mung der Probemorgen, verſchiedene Zweifel. und Bedenflichfeiten. äußern S. 23-+ 6, 879.

5 EE; MIENE SINN-=« eme dd AAN, Suzi