-Summariſcher Juhalt. XXVI
6.433. Von dem Nuten Feiner'Frucht, und daß dieſe mannigfaltige Nubbarkeit den- noh nicht den Schaden, Den er in den Wäldern anrichter, zu überwiegen im Stande ſey.'S. 272..
439. Von dem wilden weißen Roſenſtrauch, worin er ſich von dem vorigen unter- ſcheidet, und daß er ebenfalls mehr ausgeroftet als vermehrer zu werden verdie- 12- S- 272%
440- Bon.dem niedrigen kleinen Feldroſenſirau<, und worin derſelbe mit den vori- gen Arten überein fomme,:oder vonähnen abweiche.'S. 273.=+-
441. Von dem großen. Hagebutten kragenden Feld- Roſenſtrauch... S. 273.
.442. Won dem wilden Wein Roſenſtrauch, und deſſen beſondern Eigenſchaften und "Gebrauch. S. 273. SEINEN
443. Vorſchläge, wie auch Die.bereiks in-einem Walde überhand genommiene Dornſträucher auf eine ſichere und Hequeme Art gusgerotter werden können, S. 274»
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Dritte Abtheilung. Von der beſtmöglichſten Benußungsart der Forſten und Waldungen.
5. 444» Einleitung in dieſe Abtheilung.. S. 2785.;
-"445. Daß bey der richtigen Benutzung aller Wirthſchaftstheile eine Ordzung, bey welcher nicht. bloß die Benukung, yondern auch die immerwährende Erhaltung Der SEINE EE! Sache zum Augenmerk genommen wird, beobachtet werden mü C. S. 275. 3
446: agg dieſes bey Der Benukung der Forſten ganz beſonders Statt finde.
+ 277, EET;
.447+ Daß, wenn in der Benutzung vines Waldes weder zu viel noch zu wenig ge- than werdenſoll, dazu:eine genaue Kenntniß deſſelben in allen ſeinen nüßlichen Theilen erfordert werde. S- 278. 4504;
» 448; Daß man zu dieſer genauen Kenntniß des Wäldes füglich nicht anders, als
durch eine geometriſche Ausmeſſung deſſeiben gelangen könne. S. 258. * 449. Warum ſchon vor der Vermeſſung der Wald, nach Verſchiedenheit der Holze Arten und ihrer Beſchaffenheit, eingetheilet. und der Inhalt dieſer Reviereain | der Forſtcharte beſonders bemerket werden müſſe.'S 279. » 450 Warum bey Dieſer vorläufigen Einkheilung des Waldes in beſondere Reviere vorzüglich, ſowohl auf die Lage als-auch die Beſchaffenheit des Bodens, Rück- Mes 5008 0 werden müſſe, und was unter einem guten Holzboden zu verſte- en fey. 0279: -) 454 Daß bey dieſer Eintheilung des Waldes in Reviere auch auf den Unterſchied, | ob die verſchiedene Ho!zpläße nur aus einer Holzart beſtehen, oder mit andern, ſowohl hochſtämmigen als auch Unterholzarten vermiſchet ſind, zu ſehen ſey.
S. 289. d 2 S. 4524
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