Teil eines Werkes 
Siebenter Band (1783)
Entstehung
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XXVI Summariſcher Jnhalt.

5: 4117. Von dem verſchiedenen Gebrauch, der von dem Holz des Schleedorneg: 18 M0 <en iſt. S. 2609.|

-,7418, Von dem verſchiedenen Gebrauch der Frucht des Schleedornes. S; 25x.

7 419. Won den Weiß- oder Hagedorn, wo er vorzüglich wächſet, und daß'er unter allen Dornenſträuchern noch- vor den beſten zu. halten. ſey. S. 262.

: 420. Von der'möglichſten Benußung des Holzes von dem Weißdorn. S. 262.

- 421. Von dem Gebrauch der Frucht des Weißdorns. S. 253...

8 422,.. Von. dem Berbesbeeeſtrauch, den vor ihm. ſich ſchickenden: Boden und- ſeiner Germehrung. S. 263.

* 423. Das ſich. dieſer Strauch zu lebendigen Hecken: beſonders: gut ſchicke, und in wie weit.ex zur Feuerung brauchbar ſey.. S..263..

- 424. Ze IG verſchiedenen. Gebrauch ſeiner Frucht, und auch. ſelbſt der: Blätter.

. 264.

- 425. Won dem Kreuzdorn, was derſelbe vor einen: Boden liebe;, und wie er ſich von

. ſelbſt ſehr ſtark vermehre. S. 264.

7 426.. Von dem Nußen: den der Kreuzdornz- in Anſehung; ſeines Holzes, ſowohl zu

: Nutzholz als auch zur Feuerung gewähret: S. 265.-

7 427. Von dem Nutzen. ſeiner Frucht und Rinde; und daß. beydes hauptſächlich bey der Färberey gebrauchet werden könne. S. 2565,

9 428. Von dem Weidendorn, an. welchen Orten. ex vorzüglich wächſer, und wie ex ſich vermehre. S. 266.

2.429. Wozu der Weidenſtrauch am. beſten gebrauchet werden könne.. S,. 2665,

-. 430« Von dem gemeinen wilden Stachelbeerſtrauch,. daß ſich derſelbe ungemein ver- . mehre, und öfters in kurzer Zeit zum. offenbaren Schaden. des Waldes- ganze. Strecken überzieht. S. 267.;

7 431. Daß derſelbe, da er ohnedem nur ſehr wenigen Nuken bringen kann, bey Zei- ten, ehe er überhand nimmt, und wenn er noch einzeln ſtehet, ausgerottet wer- den müſſe, wobey zugleich eine Anweiſung, wie darunter zu verfahren und ſol- <es möglich zu machen ſey, gegeben wird. S. 267.

- 432. Von dem Rauh-oder Kloſterbeerſtrauch, deſſen überaus ſtarken Wermehr- ung, und daß er, da ſein Nuten ſehr geringe iſt, den Wäldern ebenfalls ſchx ſchädlich werden könne. S. 259.

9 433. Bon dem gemeinen großen Brombeerſtrauch, deſſen außerordentlich ſtärken SENN; und in welcher Art des Bodens. er am. häufigſten wächſet.

:+. 269..

2 434. Von der Benukung des Brombeerſtrauches, in Anſehung ſowohl ſeines Holzes

; als auch ſeiner Frucht: S 270.

2.435. Von dem großen wilden Hambutten- Roſenſtrauch, welchen Boden ex liebet,

: und wie. er ſich vermehret. S- 271.

o 436. Von.:dem Gebrauch ſeines Holzes. S. 271.

7 437- Von dem Nuken, den ex mit ſeinex Blüthe ſtiftet, S, 27x.

6. 438.