Teil eines Werkes 
Siebenter Band (1783)
Entstehung
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Summariſcher- Jyhalt: XXV.

6.399. Won dem Schwalfenbeerſtrauch,in wetthem Grunde er am beſten-wähſet;. und wie er ſich am leichteſten vermehret. S. 249

- 402. Beſchaffenheit ſeines Holzes, und wozu dieſes ſowohl als auch ſeine Frucht zr gebrauchen.+S. 249.;

e 401 Don dem Appenbeerſtrau<; und deſen. nur. wenig bedeutenden. Nußen. S. 250.

- 402, Won dem Günlter oder Rehkraut, als einem ſchädlichen Gewächſe,und wo daß:!be gorzugtich häufig wächſel. S. 250. n

- 403. Daß man dieſe Strauchart, wenn ſie an wüſten und unfruchtbaren Orten ſte- her, möglichſt zu benußea ſuchen, in den Wäldern und fruchtbaren Gegenden aber vertilgen müßiz. S. 251.; j;

- 404. Welchergeſtalt der Günſter zur Fenerung zu gebrauchen.. 251.

» 405. Von dem Gebrauch dieſes Strauches zu BeFen, Zäunen, auch Ausflechtung

2.7... 2. der Giebel.-S.. 252,;

5 406. Von dem Nützen, den der Günſterſtrauch mit ſeiner Blüthe in der Bienen- Zucht gewähret, nebſt einigen andern kleinen Wortheilen, die von Dieſem

. Strauch zu erwarten Gehen. S. 253.

- 407. Nachricht von einem Mittel, woDdurd) dieſer Strauch, wenn er in den Forſten Überhand nehmen, und dadurch beſonders ſchädlich werden will, gänzlich zu vertilgen it. GS. 254-

- 408. 5 vn Werft, als einer zu dem Geſchlecht der Weiden gehörigen Strauch-

rt. SE 835%

5 409. Von dem gemeinen großen Werft, daß derſelbe zwar allenthalben angetroffen werde, ſonſt aber vorzüglich'einen niedrigen und feuchren Grund liebe. S+256.

- 430. Dieſer Werft wird nur in niedrig fiegenden und einen feuchten Grund haben-

* den Wäldern angetroffen, und man hat ſich ſeiner Vermehrung,. die ſehr leicht geſchiehet, daſelbjt zu widerſeßen eben nicht Urſache. S- 2556..

- 411. In wie weit der in dem Unkerholz befindliche Werktſtrauch zur Feuerung ge- brauchet werden könne. GS. 2556.|

9 412. Von dem verſchiedenen Gebrauch, der ſonſt no& von dem Werft gemacht.wer- .s kann, und Daß ex ſich beſonders zur Zäunung ganz vorzüglich ſchicke.

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- 413. Von. den verſchiedenen Arten der Dornenſträucßer überhaupt, daß ſolche ins- geſammt den Forſten nachtheilig ſind; und Daher ezer.ausgeroftet als vertmnehret zu werden verdienen. S- 258- 6.

7 414. Wiederlegung desjenigen, was zur Vertheidigung der Dornenſträucher in den SVäidern von einigen Forſtverſtändigen angeführet wird, S- 259.

415. Daß nicht alle Dornenſträucher-weder-gleich ſchädlich, noch auch gleich nüßblich ſind, und daher näher gefann? werden müſſen. S. 260.;

- 416. Von dem Schleedorn; wo ex am häufigſten wächſet, und wie xx fich vermeh- pet. S; 259, N

6 417.