XXIV Inhalt.
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376. Daß ſich dex Heidelbeerſtrauch ungemein ſtar wuchere, und dadurch den an- dern Holzarten in ihrem Wachsthum eine große Hinderaiß in den Weg lege, Wwobey zugleich eines Mittels, wodurch daſſelbe, wenn es allzu ſehr überhand nimmt, ganz-bequem vertilgt werden könnte, Erwehnung geſchieht. S. 237.
377. Warum dieſer Strauch in dem Unterholz in Anſehung der Feuerung von nur ſehr weniger Bedeutungſey. S. 238.
378. Won dem Nugen der Frucht des Heidelbeerſtrauches. S. 238.
379. Fortſeßung des Worigen. S. 239-
- 382. Won dem Preiſelbeerſtrauch, und daß derſelbe ebenfalls, in Anſehung der von
ähm zu erwartenden Feuerung, wegen ſeines auſſerordentlichen Einwucherns, mehr ſchädlich als nüklich ſey.+S. 239.
381. Von der beſondern Nugbarkeit der Preiſelbeeren, und iwie man dieſes Ge- wächs in unſern Tagen auch ſelbſt in den Gärten zu erzeugen ſucht. S. 249-
382: En dem Gebrauch der Blürhe und der Blärtex von dieſem Strauch. S. 240.>
383. Von dem Trunfkelbeerſtrauch und deſſen Gebrauch, ſowohl in Anſehung ſeines Holzes, als auch ſeiner Frucht. S. 241.
384. Von dem wilden Johannisbeerſtrauch, ſeiner Fortpflanzungsart, und was ey für einen Boden liebe.-S. 24x.
335. Won dem Nußen, beydes ſeines Holzes, und auch ſeiner Frucht. S. 242,
386. Von dem Ahlbeerſtrauch, iſt mit dem&vilden Johannisbeerſtrauch einerley Gee ſchlechts, gibt aber in allen ſeinen Theiſen einen ſehr häßlichen Geſtank von ſich.
'S. 242.; 168 337. Dieſer Strauch ſtiftet ſowohl im Unterholz, als auch mit ſeiner Frucht nur.
wenigen Nuten. DS. 242.
388. Von dem Cornelſtrauch, was er für einen Boden und Gegend liebt, und daß
deſſen Vermehrung ſchwer fällt. S. 243. 389."Von dem Nuten des Holzes, ſowohl von dem Cornelbaum als Strauch, und daß ſich beſpnders der lekte zu Hecken ſehr wohl ſchicke. S. 244- 390. Von dem Nußen und Gebrauch der Frucht, Blüthe auch jungen Blätter des Cornelbaums und Strauchs-'S. 244+.; 391. Von dem Hartriegel; ſeinem Wachsthum und Vermehrung, und wie der Boden, wwoxin er ein-gutes Fortkommen hat, beſchaffen ſeyn müſſe. S. 245. 392. Won der Benutzung ſeines Holzes ſowohl, als auch ſeiner Frucht. S. 246- 393. Von dem Hülſenbaum oder Stechpalme, was er für eine Lage verlangt, und wie er ſich vermehrt." S. 245. Nn M 394. Wie das Holz dieſes Strauchs:als Nutholz verbraucht werde, und in wie weit er auch in dem Unterholz zur Feuerung dienlich ſey. GS. 247«& 395. Wozu die Rinde und Frucht deſſelben anzuwenden. S4 248. 145 396: Won dem Schlinzebaum, ſeinem Wachsthum und Wermehrung- S, 248. 397. Von dem verſchiedenen Gebrauch ſeines Holzes. S. 248. 398. Von dem Nugen ſeinex Rinde, Frucht und Blätter, S, 249» bn . 399.


