Teil eines Werkes 
Siebenter Band (1783)
Entstehung
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Summariſcher Juhalt. XX . 354. In wie weit dieſes Holz zur Feuerung nußbar fey. GS. 227.

355. Von dex Vorzüglichkeit der von Dieſem Holz gebrannten Kohlen. S. 227.

356. Von dem Nußen der Frucht von dex Haſelſtaude, und daß ſie als eine Art von Maſt, ſowohl für das Wild, als auch die zahmen Schweine, angeſehen wer- den könne--S. 228- u

357. Von dem Nußen, der von den Haſelftauden durch den Verkauf der Nüſſe ex- halten werden kann, welches durch ein Beyſpiel beſtätigt wird. S. 228.

353. Daß die Frucht der Haſelſtauden auch zur Verfertigung eines Oehls, welches die Stelle des Mandelöhls vertreten könnte, zu gebrauchen wäre. S. 229-

359. Won dem Flieder- oder Hollunderftrauch, und vaß derſelbe ebenfalls öfters unter dem Unterholz in den Vorhölzern angetroffen werde- S. 229.

360, Was der Fliederſtrauch für einen Boden liebe, und auf welche Art ex ſich von ſelbſt häufig Fortpflanzt- S. 230-

361. Daß an dem Fliederſtrauch alles nu8bar ſey. S. 230- aut

362, Von dem Nußen, den das Fliederholz. als Nutßholz ſtiftet, und wozu es in die ſer Abſicht am beſten verbraucht werden kann. S. 230.

363. Daß das Holz des Fliederſtrauchs auch im Unterholz zur Feuerung nußbar ſeyy und beſonders gute Kohlen gebe. S- 231«

364. Von dem verſchiedenen Gebrauch und Nutzen der Frucht und Blätter dieſes Baums. S.-. 23x.

365. Von dem Mehkveerbaum oder Strauch, und wovon deſſen Nahme, der ihm in der deutſchen Sprache beygelegt wird, herziwleiten.* S. 232.

366. Daß der Mehlbeerbaum oder Strauch in allen Arten des Bodens wächſt, und wie ex am bequemſten fortzupflanzen. S.« 233-

367. Daß das Mehlbeerbaumholz ein vorzüglich gutes Nutholz; ſey- S. 233-

368- Daß auch das Holz des Mehlbeerſtrauchs in dem Unterholz ſehr gute Feuerung und Kohlen gebe- S- 234-

369. Won dem Gebrauch der Mehkbeeren, und wie ſie ganz füglich bey dem Brannk-

weinbrennen als eine Beghülfe mit angewendet werden können, welches auch-

bey allen andern dergleichen wilden Waldfrüchten, die ſonſt keine andere Be- ſtimmung haben, anzunehmen iſt- S. 234-

370. Won dem Arlsbeerbaum, in welchen Gegenden er vorzüglich häufig angetrofſen wird, und wie ſein Wachsthum beſchaffen iſt. S. 235..

371. Daß dieſe Holzart einen guten Boden verlange, und auf welche Art ſie am be- ſten vermehrt und forkgepflanzt werden kann« S,. 2356.

372« Daß der Arlsbeerbaum als ein hochſtämmiger Baum ein vorzüglich gutes Nugßholz gebe. S. 236.:

373» Daß es auch im Unterholz zur Feuerung und Kohlen ſehr nußbar ſey- S. 235-

374- 0:0 12 verſchiedenen Gebrauch, der von der Frucht diefes Holzes zu machen

5. 237:

375. Von dem ſchwarzen Heidelbeerſtraucß, und warum man in dem Forſtweſen

denſelben ebenfalls näher Fennen lexnen müſſe- S, 237» S - 376.

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