Teil eines Werkes 
Siebenter Band (1783)
Entstehung
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XX Summariſcher Jnbalt.

H. 334-"Daß die Erlenſtangen ſehr füglich anſtatt der Fiefernen zum Hopfenbau ge- nonrnen, und dadurch die hiemit bisher in den Kieferwäldein angerichtete Verwüſtungen vermieden werden können. S. 214.

335. Won dem verſchiedenen Gebrauch des Erlenholzes, als Nußholßz. S. 215.

336. Won dem Nugen, den das Erlenholz als Nugholz ſtiftet. S. 216.

337. Von den von dem Erlenholz gebrannten Kohlen, und der beſondern bey feiner andern Holzart anzutreffenden Eigenſchaft, daß man davon nach Gefallen ſchwere oder leichte Kohlen, nachdem man ſie ndthig hat, erzeugen kann. S, 216.

2 338. Von Benukung der Erlen im Unterholz, und wie es in Anſehung des Wieder- ; Ps zu halten ſey, wenn Erlen und Birken unter einander vermiſcht jtehn. SD. 216|;

339. In wie weit das Erlenlaub den Schafen zuträglich, und wie bey der Belau- bung derſelben ſowohl,«als auch aller äfidern Baumarten, damir den Stäm- men Dadurch) kein Schaden geſchehe, zu verfahren ſey. S«- 217,

340. Beſchreibung der weißen Erle. S. 219. Teh

341. Daß faſt alle hochſtämmige Laubholzarten auch im Unterholz genußt werden fönnen, jedoch Darunter einige vor andern einen großen Worzug haben. S.2 19.

342. Der Vorzug, den verſchiedene Holzarten vor andern in dem Unrerholz haben, wird näher bemerkt und wiederhohlt. S. 220.:

343. Von den in dem Unterholz befindlichen Straucharten, und daß dabey zwiſchen Den gewöhnlichen Laubholzſiräuchern und den verſchiedenen Arten von Dornen- Sträuchern ein Unterſchied zu machen ſey. S. 221.

344. Won dem Faulbaum, und warum derſelbe von allen andern Baum- und Straucharten ganz ficher unterſchieden werden kann. S. 222.;

345. Was der Faulbaum für einen Boden verlange, und wie er vermehrt und fork- gepflanzt werden könne. S. 222.: 0.

346, 0 einem vierfachen Nuten, der von dem Faulbaum zu erwarten ſteht..

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347. Die von dem Faulbaumholz gebrannte Kohlen werden zu dem feinſten Pürſch- Pulver gebrauche und wie man, um es dazu tauglich zu machen, verfahren mule.+.2233;.:

348. Die Blürhe des Faulbaums, welche vom May bis September fortdauert, iſt eine ſehr gute und vorzügliche Nahrung der Bienen. S. 224«

349. Von dem Gebrauch der Rinde des Faulbaums. S. 225..

359. Waxum das Laub des Fanlbaums eine ganz vorzügliche Winterfutterung für die Schafe ſey. S. 225.;;

351, Von der Haſel'- oder Haſſelſtaude ,- und daß ſich dieſelbe gar ſehr durch die 2 vermehre, zu ihrem Fortkommen aber einen guten Boden haben wolle,

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352. Von ihrer Vermehrung in den Forſten. S. 226.,

353. Von dem verſchiedenen Gebrauch, der von dem Haſelſtaudenholz gemacht wer« Den fann. S, 226, j

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