Summariſcher Junhalt. KX
6. 315. Daß hiebey auH auf die Beſchaffenheit des Bodens, ob derſelbe ſich mehr für
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317:
die Birke oder andere Holzarten ſchicke, zu ſehen ſey- S. 204.
Warum ſich die Birken in den Alleen an den Straßen und Wegen nicht ſchi- cken, und was für ein Mißbrauch öfters darunter getrieben werde. S, 205. Einige nöthige Anmerkungen von den Eigenſchaften des hochſtämmigen Bir- fenholzes- S- 2096-
318. Auf wie mancherley Art das Birkenholz zu Nußholz gebraucht werden könne,
319. 325 321 2225
323+
324 375 326.
327:
328,
329
330: 331.
332.
333
S. 206
Von dem vielfachen Nuten, den das Birkenholz als Brennholz in der Feue-
rung gewährt..207-
Von den Birkenkohlen, daß dieſelben nicht allein vorzüglich gut, ſondern auch
in Anſehung der Menge ſehr ergiebig ſind..S.« 297+
Won dem Nuten, den auch“der Ruß und beſonders die Aſche von dem Bir-
kenholz auf mancherley Art ſtiftet:.S. 207-
Von dem verſchiedenen Gebrauch“ der birfenen Rinde, und dem befannkten
Birkwaſſer- S. 208.
In wie viel Jahren die Birke im Unterholz, nach der Verſchiedenheit des Bo-
Ds und der dabey habenden Abſichten, wieder genukt werden könne ZOOS,
Vorſichten, die ſowohl bey Einrichtung ihrer Haue und ihrer Schonung, als
auch dem Hiebe ſelbſt, beobachtet werden müßen. Ss» 209.
SYarum-aus den jungen Birkenauſſchlägen beſonders alle Beſenbinder, auh
Rohr- und Strohdecker, verbannt werden müſſen: S. 210.
Von der Erle oder Eiſe, und ihrem möglichen Alter, nachdem ſie entweder als
ein hohftämmiger Baum) oder im Unterholz, genußt wird.'S. 211.
Von dem. Grunde, den die Erle zu ihrem guten IBachsthum und Fortkommen
erfordert, und daß. wenigſtens in der Tiefe ihre Wurzeln, einer beſtändigen
Feuchtigkeit theilhaftig werden müſſen... S. 271.;
Daß daher öfters die Erlenbüſche durch allzutiefe Graben gänzlich zu Grunde
gerichtet werden können, und wie ſolches an den Orten, wo das Holz beynü»
thig. und: koſtbar iſt, auf eine vernünftige Art, ohne die Hauptendzwee der
übrigen Wirthſchaftstheile zu. verfehlen, zu. vermeiden geſucht. werden: müſſe«
S. 24T-
Daß die Beſamung. der Erle ungemein leicht:falle;. und' es dabey hauptſächlich
auf die-verſchiedene Beſchaffenheit: des Bodens anfomme:. S. 212%
Won der Nüklichkeit des Elsholzes überhaupt. S. 212;
Von den. Elsholz, in ſo weit es zum Bau tauglich iſt; und: dazu: angewendet
werden kann... S. 213.
Warum in. den Bruchgegenden ein von Elſenholz vorgenommener Bau, inſo
weit-er RS nicht. die Haupttheile des Gebäudes betrifft; nichtverworfen werden
Fönne-. GS 213.
IGWarum ſich das Elſenholz; zum: Nußholz;nur:wenig ſchicke. S. 21 3%
Cc. 3;. 334


