XymM- Summariſcher Inhalt.;
8. 2562. Von den zu nehmenden Vorſichten, damit die Seklinge der Weiden zwiſchen Der Kröpf- und Sezzeit ihren Saft nicht verlieren. S. 174.?
23 263, Warum, wenn die junge Seklinge der Weiden forkkommen ſollen, nicht blo- ße Pfahllöcher zureichend ſind, ſondern ordentliche 3 Fuß tiefe und breite Sek» Gruben gemacht werden müſſen. S. 175.
- 264. Von der Nothwendigkeit, die neu geſeßten Weiden entweder dur< Graben, oder durc) Berückung gegen das Andringen und Reiben des Wiehes in Sicher- heit zu ſeen. S. 175.-
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In wie weit hohe oder niedrige Stämme zu Sagkweiden zu wählen, rathſam s 266, Bon| PelanDen Eigenſchafren und Nußen der großen weißen Weide. 6.267. EE Eigenſchaften und beſondern Nußken der Bruchweide. S. 178,
« Bon den Eigenſchaften und beſondern Nußen dex Roth- und Gelbweide, 2 269. 20 Eigenſchaften der ſogenannten Lorbeer» oder Baumwollen- Weide.
4179,. - 270. Nähere Nachrichten aus den Gleditſchen Schriften davon. S. 180. 2 271. Gedanken des Verfaſſers über die Nutzbarkeit diefer Weidenart, welche in An» fehung der bey ſich führenden Wollte von ihr gerühmt wird. S. 38x, - 272. Von dem allgemeinen Nutzen der Weiden überhaupt* S. 382. - 273. Daß das Brennholz von der Weide, beſonders von dem Stamm derſelben, nur ſehr ſchlecht und gering ſey- S. 183. 700| 7 274. Daß das Holz von den Weiden gar ſehr zur Fäulniß geneigt ſey,"dieſes faule Holz aber bey dem Räuchern des Fleiſches und der Muränen ſehr gute Dien- ; eleiſte. S. 183.| 275. Spart Nußen, den die Weiden bey Verfertigung der verſchiedenen Arten nokhwendiger Körbe, zur Schonung beſſerer Holzarten, zuwege bringen. S. 184. 5E 2 276. YWarum ſich die junge Weiden nebſt den abgekröpften Zweigen und Reiſig der alten, zu Zaunſtrauch ſehr wohl ſchicken, und dadurch ein Gurhsbeſiker an Orten, wo ein allgemeiner Holzmanget iſt, aus einer großen Werlegenheit ge- ſekt werden könne. S. 184."NE» - 277. Von dem Nußen der-Weiden, den ſie in Anſehung der zu Damm- und We- | gebeſſerungen nöthigen Faſchinen gewähren. S. 185. 278« Daß das Laub der 2Weide auch zur Futterung für die Schafe gebraucht wer- den fönne. S. 185. 4 WSG 279. Urſachen, warum der Verfaſſer die Materie von den verſchiedenen Gattungen ."der Weiden ſo umſtändlich abgehandeit- S. 186.; - 280. Von der Pappel und deren-verſchiedenen Arten. S. 186.; „u- 281. Beſchreibung der Weißpappel, in Anſehung ihres Bodens, Wachsthums / Ww und Alteys- S,- 187. 7:0 in 5:
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