Teil eines Werkes 
Siebenter Band (1783)
Entstehung
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Summoriſcher Inhalt. XVil

6. 245. Daß die Eſche auch ein gutes Laubholz für die Schäfereyen aebe- S. x85.

246. Von dem wilden Holzbirnbaum und Holzapfelbaum, und. warum man deſſen Benußungsart bey gegenwärtiger Gelegenheit nicht gänzlich übergehen könne; wobey zugleich der großen Menge, die man davon in einigen Gegenden im Fel- De anzufreffen pflegt, gedacht wird S. x65.

- 247, Daß ſich aber dieſe wilde Obſtbaumarten weder in den Feldern noh Wäldern

recht ſchien, wohl aber wegen ihrer Nubbarkeit in den Dörfern und Alleen einen Platz verdienen. S. 166,

» 248. Daß die wilden Birn- und Apfelſtämme ſich beſonders zu den Alleen weit beſſer als die Kirſchbäume, die man in denſelben an verſchiedenen Orten antrifft, ſchien. S. 166.

- 249« In den Wäldern iſt der wilde Birn- und Apfelbaum nur mehr zu dulden,:als daß auf deſſen Vermehrung gedacht werden ſollte, welche demohnerachtet, theils durch die natürli<e Beſamung und theils dur< den jungen Aufſchlag aus den Wurzeln, öfters häufiger geſchieht, als man wünſcht. S. 167.

250. Daß die jungen Birn- und Apfelſtämme aus den Wäldern zur zahmen Baumzucht in den Baumſchulen nichts tauge, wohl aber die von ausgeſäeten wilden Birn- und Apfelkernen erzeugte dazu ſehr nüklich ſind.-S. 157.

- 251. Wie bey Ausmachung der hiezu erforderlichen Kerne zu verfahren. S. 168.

- 252. In wie weit der wilde Bixn- und Apfelbaum guch als ein Waldbaum ſeinen

Eigenthümer Nugen bringen könne. S. 468.

- 253. Daß die Früchte der wilden Birn- und Apfelbäume auch zur Zubereitung ei- nes angenehmen Getränks angewendet, imgleichen bey dem Branntweinbren- nen mit zu Hülfe genommen werden können.'S. 169.

- 254. Daß dieſe Früchte in den Wäldern auch die Maſt vermehren helfen, und be- ſonders eine gute Nahrung für das Wild abgeben. S. 1709.

- 255. Urſachen, warum auch die Fortpflanzungs- und Benußungsärten der Weide, obgleich ſolche kein eigentlicher Waldbaum iſt, in Betracht genomimen werden müſſen. S. 170.:

- 256, Daß es verſchiedene Arten der-Weiden gebe, wovon die hauptſächlichſten ge-

nannt werden. S. 171.

257. Daß die Weide zwar überhaupt in einem feuchten Mittelboden am beſten wachſe, inzwiſchen aber doch nach der Verſchiedenheit ihrerGattungen auch hierunter eine Verſchiedenheit beobachtet werden müſſe. S. 171.

258. Daß die Weide zwar beydes durch den Samen und Verpflanzung vermehrk werden könne, warum aber das erſte niemals ſchicflich, ſondern vielmehr ſchäd- lich ſey, und daherverhindert werden müſſe. S. 172.

2 259. Von der leichten Verpflanzungs Methode der Weiden. S. 172.

260. Verſuch von einer aus klein gehackten oder geſchnittenen Weidenxeiſern ange- legten Hefe. S. 173.

261, Von einigen nöthigen Maßregeln, die bey der Verpflanzung der hochſtämmi- gen Weiden genommen werden müſſen, S. 174

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Q. 262.