Teil eines Werkes 
Siebenter Band (1783)
Entstehung
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NVI

Summariſcher Junhalt.

F 225. Zn wie weit das Holz der Rüſter zum Bau, und beſonders den Waſſerbau-

226. 7.227. 2422.84

2.229. 81230,

9 231. - 232.

1] 233+

2'240.

2.241,

-"" 2.242, - 243:

5.244.

ten, gebraucht werden könne. S. 154.

Von dem Gebrauch der Rüſter zu Nugholz- S. 155.

Von dem Nußen, den die Rüſter als Brenn- und Kohlenholz ſtiftet. S. 155. IRarum das Laub der Rüſtern auch ein vorzüglich gutes Futter für die Schafe abgebe.'S. I55-+ f

Von dem Ahorn und den drey-verſchiedenen Arten deſſelben. S« 156.

Was der Ahorn für einen Boden verlange, und wie er ſowohl durch Beſa- mung als Verpflanzung vermehrt und fortgepflanzt werden könne. S. 1556. Daß der Ahorn, als ein hochſtämmiger Baum betrachtet, verſchiedentlich Nu- pen ſtifte, und-auch.als Unterholz ſehr nutzbar ſey. S. 157- Auf welche Art das Holz von den beyden erſten Ahornarten zu verſchiedenen Ziſchler- und Drechslerarbeiten am beſten genußt werden könne... S. 158. OBozu das Holz des Maßholder-Ahorns am beſten gebraucht werden könne, wobey zugleich die Urſachen, warum der Verfaſſer alle mögliche Benußungs2 Ilrten der verſchiedenen Baumarten ſo umſtändlich berührt, bemerft werden« S. 158. 15,8|

Von dem Nuken, der von dem Ahornbautn, beſonders der Lehne, in Anſehung ſeines zuferreichen Saftes geſtiftet werden kann. S. 159.

Der Nußen.des Ahornſafies' wird näher beſchrieben, und warum es, darunter mehrere Verſuche anzuſtellen, wohl der Mühe werth wäre, S. 160, Bedenklichfeiten, ſo der Werfaſſer dabey hat, wenn man von dieſem Saft, daß ein guter Landzucfer daraus verfertiget werden fönne, rühmen will.

S. 163.|; Von der Blüthe des Ahorns, und daß ſolche eine ſehr gute Nahrung für die

Bienen ſey.-S 361,

Barum das Laub des Ahorns auch eine ſchr gute Nahrung und Futter für die Schäfereyen abgebe. S»- 161. Bon der Eſche, und daß ſelbige nicht allein als ein homſtämmiger Baum, ſon- Dern auch als Unterholz, ſehr wohl genust werden könne, wobvey zugleich die beſondere Zähigkeit dieſes Hoizes, die es in den jüngern Jahren an jich hat, 'bemevkt wird. S. 462,. Was Fär. eine Art des Bodens ſich für die Eſche am beſten ſchicke, und wie dieſelbe ſowohl durch Beſamung als Weepflanzung vermehrt und fortgepflanzt werden könne3 daß lekrere in den Wäldern aber nicht nöthig ſey. GS- 162. Bon dem Samen der-Eſche, und wie bey deſſen Auefäung, wenn man eine fünftliche Holſaar damit vornehmen will, verfaiyren werden müſſe S. 163+ PVon.dem Nutzen, den die Eſche als'Nutholz ſtitet. S. 163.' Von der Nüblichkeit, ſo der Eſchenbaum auch in der Landwirthſchaft durch die von ſeinem Holze verfertigte landwirtyſchaftiche Geräthſchaften zuwege bringts und.ihn gewiſſermaßen unentbehrlich macht.- S. 164. 4; Daß die Eſche ein ſehr gures Nuß» und Kohlenhotz abgebe» S."m; + 245.