Teil eines Werkes 
Siebenter Band (1783)
Entstehung
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Summariſcher Jnhalt. XV

Yon der Linde und deren Eintheilung in die gemeine oder großblätterige, und fleinblätterige oder Steinlinde- S- 145.

Daß die Linde ſich beſſer in den Alleen, Gärten und Dörfern, als in den Wäl- dern ſchicke, und was/ſie in dem erſten Fall bey einer entſtandenen Feuersbrunſt für Nuten ſtiften könne. S- 146.

Daß die Linde nicht allein als ein ho<hſtämmiger Baum, ſondern auch als Un- terholz, genußt werden könne. S. 145.

Von dein ſich für die Linde am beſten ſchickenden Boden, ihrem Alter, imglei- <en Höhe und Stärke, ſo ſie erlangt. S. 147.

Von den verſchiedenen Fortpflanzungsarten der Linde, und daß bey derſelben die künſtliche Beſamung in den Wäldern wohl nicht rathſam ſeyn möchte,

S. 147-+

Auf wie vielerley Art die Linde nußbar werden kann. S. 148.

In welchen Fällen das lindene Holz als Nugholz zu gebrauchen, und warum din Eigenthümer, der eine Menge davon har, Bretter daraus auf Worrath ſchneiden zu laſſen, gut thun würde- S. 148.

Don dem Verbrauch der Linde zu Brennholz; daß es aber nur eine ſchlechte 03 FARE Feuerung gebe, hingegen die Kohle davon zum Reiſſen ſehr gut ey. S. 149-

Von dem Nugen, den die Linde mit ihrer Rinde, vermittelſt des davon geriſſe- nen Baſtes, fiftet. S. 145.

Von der Nüßlichfeit der'Linde in Anſehung ihrer Blüthe- S. 150.

Daß aus dem Samenkern der Linde auch ein feines und ſüßes DOehl, welches man dem Provenzeröhl gleich ſchätzen will, gepreßt werden könne. S, 150. Von den mißlungenen Verſuchen dererjenigen, die aus den Samenkörnern dex Linde eine Chocolate verfertigen wollen. S. 15x,

Von dem abgedorreten Laube, als-einem ſehr kräftigen Futterungsmittel für die Schafe, beſonders der Lätnmer. S,. 151,

Barum ſich hiezu das Laub von der Linde vorzüglich ſchi&e, wobey zugleich eine von einem alten und erfahtnen Schäfer an die Hand gegebene Rangliſte von den u die Schöäfereyen ſich am beſten ſchiFenden Laubhölzern mitgetheilt wird.- 152.

Eine zweyte Urſache, warum das Laub der Linde für die Schäfereyen votzüg- lich bequem fey. S- 153-+

. Von der Rüſter, daß es davon verſchiedene Arten gebe, und dieſer Baut, ſo

won in ſeinen Stämmen, als auch in ſeinem Unterholz, Nukßen ſtiften könne. X534

. Wie der Boden, worin die Röſter ein gutes Fortkommen haben ſoll, beſchaf-

fen ſeyn müſſe. S. 154 Daß die Beſamung die beſte und leichteſte Fortpflanzungsart bey der Rüſter ſey, und die Verpflanzung nur bey denen, die man nahe bey dem Dorfe haben will, Statt finde»"'S, 354:'

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