XIV Summariſcher Jnhalt.
C.-x89, Von dem Boden, der ſich zum Fortkommen der Buche am beſten ſ<ickt, vo- bey zugleich der Antipathie, ſo der Buche mir andern Holzaxten angedichtet zu. werden pflegt, Erwehnung geſchieht. S,. 134. ä.
190. Warum die natürliche Beſamung eines Buchwaldes nicht wohl möglich ſey,
- es aber inzwiſchen an jungen Aufſchlag, welcher jedoch zu hochſtämmigen Bäu- men nicht tauglid) R nicht fehlen könne. S. 135,
8 191. Daß bey den Buchwäldern die künſtliche Beſamung ebenfalls die bequemſte und wohlfeilſte Joxrtpflanzungsart ſey, und wie dabey zu verfahren. S. 135-
6 192. Warum es vernünftig ſey, die holzleeren Plätze in den Buchwäldern, anſtatt der vorhin daſelbſt geſtandenen Buchen, mit Eicheln zu beſamen. S,. 135.
8 193. Von dem Alter und Wachsthum der Buchen, und daß ihr Holz nicht ſo dau- erhaft, als das von den Eichen, ſey- S- 137«
- 194. Daß die Buche auch als Unterholz; genußt werden könne. S. 137.
g 195. EE ſich das büchene Holz weder zum Schiffs- noch Civilbau recht füglich
! hide. S. 138.;
- 196. Von dem Verbrauch des büchenen Holzes zu Nutholz. S- 138.
- 197, Von der Vorzüglichkeit des büchenen Holzes zu»ZBrennholz bey allen Arten von Feuerung. S- 139.
8 198, Warum es bey großen Buchwäldern den Ueberfluß des Holzes durch Anlegung einer Pottaſchſiederey ins Geld zu ſegen rarhſam ſey. S. 139.
8 199, Fortſezung des Worigen; wobey zugleich des großen Nugens, der den Aeckern durch die gusgelohete Pottſiedergiche zu Theil wird, Erwehnung geſicht, S. 140, iE
x 200. Daß das büchene Holz auch zum Kohlenſchwelen ſehr nutzbar ſey. S. 14x.
e 201. Bon dem Nuüken, den die Buche durch ihre Maſt, 1o fie trägt, ſtiften kant,
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S. 141.
a 202. Fehler der Buchmaſt, und warum ſolche nur für diejenigen Schweine, die ſo- fort friſch gegeſſen und verzehrt werden, tauglich ſey. S. 141.
2 203. Daß dieſer Fehler der Buchmaſt alsdenn, wenn ſeibige mit Eichelmaſt unter- mengt iſt, weit weniger merklich ſey, und warum es nicht tauge, wenn man die in einer bloßen Bychmaſt geweſene Schweine nachher auf dem Koven anno< nachmäſten will. S. 142.
5 204. Bon noh verſchiedenen Nebennußungsarten der Buche, beſonders dem aus der Frucht derſelben zu preſſenden Oehl, welches ſowohl zur Speijung des Ge- ſindes, als auch zum Brennen in den Lampen, mit vielem Vortheil verbraucht werden kann, S. 143«+;
3 205. Vorſchlag, daß an ſolchen Orten, wo das Geſinde mit Dehl zu ſpeiſen gewöhn-
- lich iſt, die Verwendung der Buchnüſſe dazu weit rarhſamer, als zur Maſt, ſeyn würde. S, 1444|];
- 206. Schädlichkeit der Buche in Anſehung des Graſes und der Weide, nebſt einigen Mitteln, wodurch dieſe Schädlichfeit verhindert werden könnte," S- 144-
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