Teil eines Werkes 
Siebenter Band (1783)
Entstehung
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Summariſcher Inhalt, Xu

6. 174. Daß das eichene Holz nur ſchlechte Kohlen gibt. S. 123-+

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175- Von.der Benutzung der eichenen Borke, und wie dabey, damit deim:Walde nicht dadurH ein Nachtheil geſchehe, verfahren werden muß. S. 123.

176. Von der Eichelmaſt, und dabey entſtehenden Frage: ob, einen Eichwald durch

; den Holzverfauf, oder die Maſt zu nußen, rathſamer ſey. S- 124.

177. Daß in einigen Gegenden eine weit größere Menge angemäſteter Schweine zur ländlichen Fleiſchconſumtion erfordert werde, als in andern. S- 124.

178. Warum in ſolchen Gegenden die Eichelmaſt vorzüglich) nothwendig und unenk- behrlich ſey. S. 125.';

179."Daß daher in ſolHen Ländern, wo zur ländlichen Conſumtion nur wenige an- gemäſtete. Schweine nöthig ſind, die Benutzung der Cichwälder durch den Wey kauf weit weniger Bedenken habe. S. 126-

780. Daß bey Entſcheidung der Frage: ob die Benukung der Eichwälder durch Maſt oder Holzverkauf vorrheilhafter ſey, auch auf die Beſchaffenheit, theils des Bodens, und theils dey Maſt ſelbſt, Rückſicht zu nehmen ſey? wobey zu- gieich von demjenigen, was unter der Benennung von voller und halber Maſt verſtanden wird, und wie darnach die Abſchägung der Eichwälder einzurichten ſey, eine nähere Anweitung gegeben wird. S- 126:

181. Daß nicht in ſchlechten, ſondern guten Eichwäldern ein Eigenthümer; ob. er ſeine Eichwälder durc Maſt oder Holzverkauf benutzen ſoll, in Verlegenheit geſeßt werden fann. S.. 128;

182. Berechnung eines Eicwaldes nach der Abnußung durch. Maſt oder Holzver» kauf, woraus, daß der letztere der erſtern vorzuziehen ſey; erhellet. S. 129.

183. Daß auch die Zugrunderichtung des: Raſens. inden Eichwäldern, durch das Umbrechen der Maſtſchweine eine Urſache ſey, warum man den Holzverkauf der Maß vorzuziehen habe. GS. 130.

184- Daß die Benußung eines Eichwaldes durch die Maſt auch deshalb' mehr Be- denben, als der Holzverfauf habe, weil die eingerriebene Maſtſchweine keinen jungen Aufſhlag auffommen laſſen, ſondern denſelben ebenfalls durc ihr Bre- chen und Wühlen zu Gründe richten... S« 130:=

185... Daß aber, wenn vorſtehende Urfachen Statt finden ſolle, und man ſicß durch dieſelben, den Holzverkauf der Maſt vorzuziehen bewegen laſſen will, die in dem Eichwalde befindliche Cichen,, ſowohl zum: Holzverkauf: als zur Maſt tüchtig wm müſſen... S.--131.

186.. Warum aber in ſolchen Gegenden; ws die' Eichelmaſt wegen des eingeführten häufigen Fleiſchſpeiſens für das Seſinde unentbehrlich iſt, die Privateigenkhü- mer im ihrem wiliführlichen. Sotzverfauf näher einzuſchränken, billig: und. denw aligemeinen Weiten des-Landes'gemaß ſey: S- 132-.?

187. Von der Buche; warum aber dex Nuten, den dieſelbe'ſtiftet, Dumjenigen, De von der Eiche zm erwarten ſteht, nict gleich zu ſmöken iſi: S,. 133.

188.. Von dem Unterſchiede zwiſchenver Roth-'und Weißbüche 3; warum aber ge- geniwärtig hierauf; feine Rückſicht'genommen.wirdd S. L34«

b 3 9. 189.