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Summariſcher Inhalt. XIX
282. Daß das Holz der Weißpappel nur ſchlecht und wenig nußbar ſey, ſie aber eben ſo, wie die andern Gattungen von Weiden, durch Kröpfen brauchbar gemacht werden könne. GS. 187.
283. Von den zu nehmenden Vorſichten, wenn man ſich ihrex in den Alleen bedie- ne will, und warum das Laub derſelben für die Schafe nicht rathſam ſey.
187:
284. Von der Schwarzpappel, daß ſelbige einen fruchtbaren Boden verlange, und in einem trocknen hohen Boden keinen Fortgang habe S.'88.
285. Warum die Verpflanzung die gewöhnlichſte und rathſamſte Wermehrungsart der Schwarzpappel ſey, und wie dabey zu verfahren. S. 188.
2 286. Auf wie mancherley-Art dieſe Baumart genußt werden kann. S. 189.
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287. In wie weit die Schwarzpappel in Anſehung ihres Holzes nußbar ſey, und warum ſie ſich nicht in den Wäldern, wohl aber in den Niederungen und Brü- <Hern am beſten ſchicke.'S. 189. 4
288, IG Lem Nußgen des Harzſaftes, womit die Knoſpen der Pappel überzogen ind.« I90.:
289. Daß es eine Art von Spielwerk zu ſeyn ſcheine, wenn man die Pappelwolle zur Verfertigung des Papiers beſtimmen wil. S. 190.
290. Von der Aſpe oder Eſpe, daß ſolche in unſern Gegenden häufiger, als die an- dern Pappelarten, angetroffen werde, und auch in den Wäldern ihren Stand habe. S. 199.
291. Von dem ſchnellen Wachsthum der Aſpe und ihrer häufigen Vermehrung durch den Aufjchlag aus der Wurzel. S. 19x,
292. Warum öfters unvermuther ganze Reviere von dem jungen Eſpen-Aufſchläge, in ihrem Wachsthum ſtehen bleiben und verdorren. S. x91.
293. Daß der Anbau der Eſpen bey ihrer häufigen Vermehrung und ſchnellen Wie- derwuchs als ein wirkſames Mittel, den Mangel an Brennholz zu vexmindern, angeſehen werden fönne- S. 192.
294. Von der Beſchaffenheit der Eſpe zu Brennholz. S. x92.
295. In wie weit dieſer Baum zu allerhand Arten von Nughol;, auch wohl gar Bauholz, für kauglich zu achten ſey. S. 193.
296, Von dem Gebrauch der Eſpenkohlen zu Verfertigung des Schießpulvers5 warum aber ſolches gefährlich ſey- S,. 193.
297. Von dem Nuten der Rinde, den dieſe Baumart gewährt. S. 194.
298, Warum das Laub dex Eſpe auch als ein gutes Schaffutkter anzuſehen ſey, ws9- bey zugleich die Urſach von dem immerwährenden Zittern und Geräuſch dieſes Laubes bemerkt wd. S. 194.
299. Von dem Ebereſchenbaum, daß derſelbe ebenfalls zu den wilden Walds&umen
gehöre, und ſowohl hochſtämmig, als auch im Unterholz, genubt werden Fönne« S, 195, € 2 6. 300,


