Teil eines Werkes 
Siebenter Band (1783)
Entstehung
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X Summariſcher Junhalt.

6. 129, Von dem Nuten des Wachholderſtrauchs, in Anſehung ſeiner Früchte, S. 96.

- 130. Warum es wohl dex Mühe werth ſey, ſich auf den mehrern Anbau des Wach- holderſtrauchs zu befleißigen. S. 96;|

131. Von dem Taxus oder Eibenbaum, und daß ſolches nur hauptſächlich ein Strauch iſt, deſſen man ſich in den Gärten zu Hecken und Pyramiden bedient.

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S. 97.|; o 132. In welchem Boden der Taxus oder Eibenbaum am beſten fortkommt, S. 97. - 133. Wie er am ſicherſten fortgepflanzt wird, und wozu das Holz davon gebraucht werden kann- S. 97«

Zweyter Abſchnitt. Von den verſchiedenen Arten der hochſtämmigen mit Laub verſehenen Bäume, in Anſfepung ihrer Natur, Fortpflanzungsart und Nutzen,

C. 134. Einleitung in dieſen Abſchnitt; wobey zugleich erinnert wird, daß, ob gleich verſchiedene homſtämmige Bäume auch zugleich als Unterholz genußt werden können, dieſelben dennod) nach ihrer Natur und Fortpflanzungsart in dem ge- genwärtigen Abſchnitt in Betracht genommen werden ſollen- S. 99.

8 135. Von der Eiche, deren Eintheilung in die Sommer- und Winter- oder Stein- Eiche, und worin dieſe beyde Arten von einander unterſchieden ſind- S. 99.

- 136. Was für einen Grund die Eiche, wenn ſie ſowohl in Anſehung des Holzes, äls auch der Maſt, recht nußbar werden ſoll, haben müſſe, und welcher Boden

hingegen für dieſelbe gar nicht anpaſſend iſt. S. 100.

- 337. Woher es komme, daß man öfters Eichwälder in einem Boden, der ſich für

dieſe Holzart gar nicht ſchikt, anrriſſt, und daß die menſchliche Induſtrie hier- unter weiter nichts ändern könne, als daß- man in dergleichen Wäldern deſto mehr Unterholz anbauen, und dadurch den Schaden, den man von den ſchlech- ten Eichen hat, wiederum zu erſeßen ſuchen müſſe- S. 101.

2. 138. Bey ganz neuen Anlagen und Eichelfämpen iſt aber gin Landwirth einen kaugli- <en Boden dazu zu wählen, verpflichtet, doch muß er bey dieſer IBahl ſich nicht bloß an die Oberfläche kehren, ſondern hauptſächlich die untern Erdſchich- fen vermittelſt eines Erdbohrers genau zu erforſchen ſuchen. S. 101.

» 139. Von dem vorzüglich hohen Alter, ſo die Eiche erreicht, daß ſie aber auch we- gen verſchiedener Zufälle öfters frühzeitiger abſtirbt; bey welcher Gelegenheit von denzopftrocknen Eichen, und. daß man ſolche, weilſie noch eine geraume Zeit zum Maſttragen tauglich ſind, nicht ſo fort zum Brennholz beſtimmen müſſe, gehan- delt wird. S. 102.);

- 140 Erörterung der Frage: in wie weit die Mitintereſſenten an der Eichelmaſt, die die nur ein bloßes Dienſtbarkeitsrecht haben, dem Eigenthümeyr die zopftrocFene Eichen abſtämmen zu laſſen, verhindern könnt» S, 4233 WS,