Teil eines Werkes 
Siebenter Band (1783)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

Sumtwmariſcher Junhalt. XI

CG. 147. Von der Fortpflanzungsart der Eiche, und daß zwar die alten Stöc>e wiedey- um von ſelbſt neue Sprößlinge hervor treiben, ſolche aber nur bloß zum Untex- Holz genußt werden können. S. 103.

- 142. Daß zwar bey der Eiche die bey den Nadelhölzern angeführte verſchiedene Fork» pflanzunggarten ebenfalls Start finden, dennoch aber darunter mancherley Abänderungen vorfallen. S. x04.

- 143. Warum die natürliche Wiederbeſamung bey den Eichen im Ganzen nicht Statt findet. S, 104.

- 144. Von der künſtlichen Wiederbeſamung der abgerriebenen, oder ſonſt durch Un«

glücksfälle leer gewordenen Eichwälder. S:. 105.

- 145, Warum man aber nicht die frühern Eicheln, wenn ſie gleich recht reif gewor«

den ſind, ſondern vielmehr die ſpätern zur Saat wählen müſſe, auch hiezu feine

Get von Steineichen zu nehmen habe. S. x05.

Daß in Anſehung der Zubereitung des Bodens zur Eichelſaat ein Unterſchied

ohen dem platten Lande und den Gebürgsörtern gemacht werden muſſe,

106.

vs 147. Wie der Aker bey der Eichelſaat im platten Lande zuzubereiten. S. x05,

- 148. Was hierunter in den Gebürgsörtern zu beobachten. S. x06,

e 149. Daß zu der Eichelſaat der Herbſt die beſte und geſchifteſte Jahrszeit ſey, und warum man fich, durch den zu befürchtenden Froft und Mäuſefraß davon ab- haiten zu laſſen, niht Urſach habe. S«- 107«

8 150, Daß eine dicke Eichelſaat ſich eben ſo, wie bey den Nadelholzarfen, als vorzüg« lich nußbar und nothwendig legitimire- S. 108.

8 151, Daß bey der Erhaltung und Fortpflanzung der Eichwäldet zwar im Allgemei- nen die Eichelſaat das rathſamſte ſey, Dennoch aber auch in verſchiedenen Fällen der Anpflanzung junger Eichſtämme der Vorzug gegeben werden müſſe. S. 308.

» 352. Bedenflichfeiten, warum man ſich bey Anpflanzung der Eichen nicht der theils durch die natürliche Beſamung, und theils auch in den Eichelfämpen aufge- ſchlagenen jungen Stämme mit Sicherheit bedienen könne. S. 109.

- 153. Warum es daher zur Anpflanzung der Eichwälder, eigene Eicßelbaumſchulen anzulegen, rathſam ſey, und was in Anſehung des Bodens derſelben beobachtet werden müſſe. S. 109«+

2 1354. Was bey der Anpflanzung der jungen Eichſtämme ſelbſt zu beobachten, und wayum es, dieſelben in den exſten Jahren mit Pfählen zu verſehen, nüßlich ſey

«LX

- 355. Von den mancherley-Arten des Nugens, den die Eiche einem Eigenthümet ge-

vi währt. S, 111.

v 156. Von der Benukung der Eiche zu Schiffsbanholz; daß ſich aber hiezu nicht alle Eichen ſchien, und wie diejenigen, ſo dazu tüchtig ſeyn ſokien, beſchaffen ſeyn müſſen. Sy» 212,

h2 8.157.

M

146,